- ZDF: Urteil gegen Sängerin aus Russland – 300 Euro Strafe für Putin-kritischen Song
[Mit kremlkritischen Songs landet die Band „Stoptime“ aus St. Petersburg virale Hits. Die 18-jährige Frontsängerin musste bereits in Haft. Heute wurde sie erneut verurteilt.] - ZDF: Mit dem Titelthema.
[Mitten in St. Petersburg singen junge Russen Anti-Putin-Lieder. Der Kreml reagiert gewohnt hart. Man dürfe die junge Bevölkerung nicht unterschätzen, so eine Historikerin.] - Tagesschau: Wie Naoko zum Symbol des Widerstands wurde
[Die russische Straßenmusikerin Naoko sitzt in Haft, weil sie in St. Petersburg Lieder von Musikern sang, die als „ausländische Agenten“ gelten. Ihr Schicksal hat im Land eine Welle der Solidarität ausgelöst.]
Das Trauerspiel zwischen Putin und Trump um die Ukraine ist hinlänglich bekannt.
Man darf gespannt sein, was beim Treffen zwischen Xi Jinping und Trump als „Deal“ herauskommt.
Vor dem Besuch unseres Außenministers wurde schon versucht, in Bezug auf Taiwan uns die „Daumenschrauben anzuziehen“. Konsequenterweise wurde die Reise dann abgesagt. In unseren Medien gehen jedoch die Meinungen darüber auseinander.
- RND: Spannungen mit China – Der große Verlierer könnte Deutschland heißen
[Trotz zunehmenden Säbelrasselns rund um Taiwan gehen die USA und China aufeinander zu. Vor dem Treffen beider Präsidenten am Donnerstag ist sogar von einem großen Deal die Rede. Die deutsche Politik und Wirtschaft geraten hingegen immer stärker unter Druck.] - RND: Provokation vor Trump-Besuch – Mieser Stil mit Kalkül
[Kurz vor dem Gipfeltreffen von Xi und Trump simuliert Chinas Militär den Angriff auf Taiwan, hinzu kommt ein militärischer Zwischenfall im Südchinesischen Meer. Das zeigt: Chinas Provokation gilt weniger Taiwan als den USA.] - Tagesschau: Beschädigung von Seekabeln – Sorge um Taiwans Lebensadern
[Fremde Schiffe schleifen ihre Anker hinter sich her: Rund um Taiwan häufen sich die Schadensfälle an Seekabeln. Aus Sicht von Sicherheitsexperten spricht viel für Absicht – und eine Verwicklung Chinas.] - RND: Ministerreise verschoben – Von China nicht alles gefallen lassen
[Außenpolitisches Drama? Riskanter Eklat? Nicht wirklich. Der deutsche Außenminister hat gute Gründe, vorerst nicht nach China zu reisen. Wer jede Provokation hinnimmt, läuft Gefahr, nicht mehr ernst genommen zu werden.] - FAZ: Streit über Taiwan – Man kann nicht alles haben
[Dass eine Reise des deutschen Außenministers nach China abgesagt wird, ist nicht nur wegen des Lieferketten-Themas ein Problem. Letztlich steht Berlin vor einer grundlegenden Entscheidung.] - Deutschlandfunk, Hörfunkbeitrag, 5min: Deutschlands Abhängigkeit von China muss enden
[China hat über Jahrzehnte alles getan, um unabhängig zu werden. Autonomie und wirtschaftliche Sicherheit stehen an oberster Stelle. Ein solcher Plan ist auch in Deutschland nötig, um unabhängig und resilienter zu werden.]
Ihre Wohnwünsche im Alter!
Nächsten Montag, den 3.November hat „altbauplus“ einen interessanten Themenabend im Apollo-Kino organisiert.
Für die ersten Teile (bis 20:00 Uhr) „Vortrag: Der unsichtbare Wohnraum“, dem Podiumsgespräch und dem „unverbindlichen Speed-Matching“ ist der Eintritt frei. Es müssen allerdings Tickets (online direkt von der WEB-Seite) gebucht werden.
Passend zum Thema wird anschließend der Film „Zikaden“ gezeigt. Dafür müssen jedoch separat kostenpflichtige Tickets gebucht werden.
Zuletzt dann ergänzend noch ein Beitrag über eine ungewöhnliche Wohngemeinschaft.
- altbauplus: 03. November – Großer Themenabend im Apollo
[Neues Wohnen in alten Häusern – Lasst uns unternutzten Wohnraum aktivieren! Mit Experte und Autor Daniel Fuhrhop, Podiumsdiskussion und Speed-Matching!] - eventbrite: Neues Wohnen in alten Häusern – Themenabend zu Wohnen im Älterwerden
Zeitplan und Möglichkeit dar Ticketbuchung für den kostenlosen Teil des Abends. - Apollo: Kurzbeschreibung des Films
Mit Möglichkeit der Ticketbestellung - WDR: Eine ungewöhnliche WG – Ausländische Pflege-Azubis leben bei 86-Jähriger
[Im Haus von Christel Varga haben vier Pflege-Azubis mehr als nur ein Dach über dem Kopf bekommen. Wie aus einer multikulturellen Wohngemeinschaft im Sauerland eine Familie wurde.]
Kommenden Freitag findet im Rahmen der Reihe „Stadt.Gespräch“ ein interessanter Vortrag statt.
Wann: Am Freitag, den 31.10.2025, von 19:00 – 21:00Uhr
Wo: In der planbar, Theaterplatz 7, 52062 Aachen (älteres Bild)
(direkt neben dem Restaurant „Luna“)
- europaeische-stadt: Mit dem Titelthema.
[Was zunächst paradox klingt, ist eine Grundlage des demokratischen Rechtsstaats. Denn Freiheit bedeutet innerhalb der Demokratie, Verantwortung dafür zu übernehmen, dass sie erhalten bleibt. Das bedeutet vor allem die Pflichten wahrzunehmen, die mit den eigenen Rechten einhergehen.] - carmen-kraemer: Das bin ich
Zu dieser Veranstaltung tauchen neben dem persönlichen Einsatz von Frau Dr. Krämer für die Freiheit folgende Fragen auf:
- Was ist in Monschau anders als in Aachen gelaufen, dass eine parteilose Bürgermeisterin von den Grünen aufgestellt wurde und jetzt wiedergewählt worden ist?
- Wie bringt Frau Dr. Krämer das Thema des Abends „Wer Freiheit will, muss ihre Grenzen kennen“ mit dem Satz „Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden“ (Rosa Luxemburg) zusammen?
Wie geht’s weiter nach der Schule?
Wie sieht die berufliche Zukunft aus?
Dazu kommen noch die Diskussionen über den Wehrdienst oder ein soziales Jahr, freiwillig oder verpflichtend.
Eine Hilfe kann vielleicht die Berufs- und Ausbildungsmesse am kommenden Mittwoch im Eurogress in Aachen bieten. Oder die anderen Beiträge.
- FutureMatch-Aachen: Die Berufs- und Ausbildungsmesse FutureMatch
[Die FutureMatch ist eine Berufs- und Ausbildungsmesse, die sich insbesondere an SchülerInnen und Ausbildungssuchende richtet, aber auch an StudentInnen, JobeinsteigerInnen, WiedereinsteigerInnen, Karriereambitionierte, Praktikainteressierte, Trainees und Existenzgründende. Alle Interessierten bekommen die Gelegenheit, sich mit verschiedenen Unternehmen direkt und persönlich auszutauschen. …] - Bundeswehr: Freiwilliger Wehrdienst – Chance statt Pflicht
[Sicherheit ist keine Selbstverständlichkeit. Der Schutz Deutschlands und seiner Bürgerinnen und Bürger bleibt auch in Zukunft der zentrale Auftrag der Bundeswehr. Jeder kann etwas dafür tun, die Werte der Demokratie zu verteidigen und unser Leben in Frieden und Freiheit zu bewahren. Der freiwillige Wehrdienst ist dafür eine Möglichkeit.] - Bundes-Freiwilligendienst: Freiwilliges Soziales Jahr – FSJ
[Das FSJ (Abkürzung für Freiwilliges Soziales Jahr) ist ein Freiwilligendienst in sozialen Bereichen. Er wird in Deutschland für Jugendliche und junge Erwachsene angeboten, die die Vollzeitschulpflicht bereits erfüllt haben und noch nicht das 27. Lebensjahr vollendet haben, also ihren 27. Geburtstag noch nicht gefeiert haben.] - Deutschlandfunk: Debatte um das Gesellschaftsjahr
[Während über die Rückkehr der Wehrpflicht gestritten wird, fordern manche einen Dienst für die Gemeinschaft. Ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr für alle – das haben Mitglieder der Grünen vorgeschlagen. Was spricht dafür, was dagegen?]
Werden bei Protesten einmal Räumungen durchgeführt, so können die Kosten auf die Protestierer abgewälzt werden bzw. eine Strafe fällig werden.
Nachfolgend zwei Beispiele aus jüngster Zeit, wobei man sich fragen darf, warum im zweiten Beitrag „Reporter“ aus einem Baumhaus geholt werden müssen.
Von dem Ganzen unbeeindruckt geht der Protest am Tagebau Hambach weiter.
- FAZ: Geldstrafe für Besetzer der ehemaligen Dondorf-Druckerei
[Ein Aktivist muss nach der Besetzung der ehemaligen Druckerei eine Geldstrafe zahlen. Er und sein Anwalt kritisieren, dass es zum Prozess kam.] - Hessenschau: A49-Proteste – Reporter müssen für Bergung aus Baumhäusern zahlen
[Zwei Journalisten, die im Zuge der Berichterstattung über die Räumung des Dannenröder Forsts im Dezember 2020 von der Polizei aus Baumhäusern geholt wurden, müssen für die Kosten aufkommen.] - WDR: Sündenwäldchen – Protest gegen geplante Rodung am Tagebau Hambach
[Naturschutzverbände und Bürgerinitiativen haben am Sonntag für den Erhalt des so genannten Manheimer Sündenwäldchens demonstriert. Hintergrund ist ein Ultimatum der Stadt Kerpen, das um Mitternacht abläuft.]
Schon eher eine Satire als nur ein Kommentar ist der erste Beitrag.
Der letzte Satz aus dem Beitrag:
[Im Großen wie im Kleinen, die neue Bahn-Chefin hat einiges zu tun.]
Vielversprechend ist die Vorgehensweise der neuen Bahn-Chefin Evelyn Palla wie aus dem zweiten Beitrag hervorgeht.
- FAZ: Mit dem Titelthema.
[Die kleine Verbesserung kann die größte Freude machen. Aber die Bahn weiß auch das zu verhindern.] - Capital: Bahn-Chefin Palla baut den Vorstand um
[Bahn-Chefin Evelyn Palla will zwei neue Vorstände berufen. Bahn-Managerin Sigrid Nikutta steht hingegen vor der Ablösung]
- Deutschlandfunk, Hörfunkbeitrag, 3min: Mit dem Titelthema
[Anders als bislang fast allen anderen im Epstein-Skandal, ist es Prinz Andrew nicht gelungen, seinen Namen herauszuhalten. Er steht unter Druck. Aber der ist noch nicht groß genug, um ihn dorthin zu befördern, wo er hingehört: ins ausländische Exil.] - RND: Ein moralischer Tiefpunkt für die Monarchie
[Der Missbrauchsskandal um den verstorbenen US-Multimillionär Jeffrey Epstein, in den auch Prinz Andrew verwickelt ist, beherrscht die Schlagzeilen in Großbritannien – erst recht am Tag der Veröffentlichung der Memoiren von Opfer Virginia Giuffre. Eine Frage beschäftigt die Briten besonders: Was wusste der Palast?] - Berliner Zeitung: Epstein-Skandal – Virginia Giuffre berichtet von Orgie mit Prinz Andrew
[In ihren Memoiren beschuldigt das wohl bekannteste Opfer im Epstein-Skandal hochrangige Politiker des sexuellen Missbrauchs. Auch Prinz Andrew gerät weiter in Bedrängnis.] - Spiegel: Fall Jeffrey Epstein
Eine Zusammenstellung aller Beiträge zum Thema. - ntv (02.07.2024): Detaillierte Aussagen von Opfern – Neue Dokumente legen Missbrauchs-System von Epstein offen
[Dem Ex-Multimillionär Epstein warf die Staatsanwaltschaft in New York vor etwa fünf Jahren vor, Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht zu haben. Neue Dokumente untermauern die Anschuldigungen gegen den mittlerweile verstorbenen Sexualverbrecher.]
- RND: Anti-Trump-Proteste – Endlich zeigt sich das gute Amerika
[Fast sieben Millionen Menschen an 270 Orten haben gegen Donald Trump protestiert und seinen Versuch, autoritäre Verhältnisse zu schaffen. Das ist ein gutes Zeichen – aber es wurde auch höchste Zeit.] - Watson: Trump plant einen Triumphbogen in Washington zu Ehren von … sich selbst
[US-Präsident Donald Trump hat ein Modell für einen Triumphbogen in der Hauptstadt Washington vorgestellt – und schwärmt in höchsten Tönen davon.] - FAZ: Mit dem Titelthema.
[In den USA gehen Millionen Menschen auf die Straße und demonstrieren gegen den Präsidenten. In einem Video zeigt Donald Trump auf denkbar primitive Weise, was er davon hält. Er bleibt sich treu.] - DW: Warum ich aus den USA nach Europa ausgewandert bin
[JeNae Dunn hat 2024 die USA verlassen und ist in die portugiesische Hauptstadt Lissabon gezogen. Der Hauptgrund: die politische Situation in ihrer Heimat.]