- Deutschlandfunk: Mit dem Titelthema.
[Seit drei Jahren herrscht Krieg im Sudan, Millionen Menschen sind auf der Flucht. Ein Ende von Hunger und Leid ist nicht absehbar. Konferenzen und humanitäre Hilfe werden den Krieg nicht beenden – doch die Zivilbevölkerung muss unterstützt werden.] - ZDF: Expertin erklärt – Darum ist im Sudan kein Frieden in Sicht
[Die Milliardenhilfen der Geberkonferenz für Sudan werden nicht ausreichen, sagt Politologin Hager Ali – und erklärt, was Friedensinitiativen auf Jahre kompliziert macht.] - taz: „Wir sehen dieselben alten Gesichter“
[Deutschland hat aus Sudan Vertreter der zivilen Selbsthilfe und Demokratiebewegung nach Berlin geholt. Aber es gibt an der Sudankonferenz auch Kritik.] - DW: Ärzte ohne Grenzen – Sexuelle Gewalt als Kriegswaffe im Sudan
[Die Hilfsorganisation will wachrütteln: Vor allem nichtarabische Bevölkerungsgruppen seien Opfer „unvorstellbarer Brutalität“. Die Täter kämen oft aus den Reihen der RSF-Miliz.] - DW: Nuba‑Berge – Unsicherer Rückzugsraum im Krieg im Sudan
[Die Nuba-Berge zwischen Sudan und Südsudan sind Zufluchtsort und Krisenregion zugleich. Hunderttausende suchen hier Schutz. Der Krieg, der drei Jahre andauert, hat die Region geschwächt. Hilfe ist nur begrenzt möglich.]
Trumps Sündenfall
- RND: Mit dem Titelthema
[Der US-Präsident als Messias aus Mar-a-Lago? Bei seiner jüngsten Selbstsabotage legt Donald Trump sich mit dem Falschen an.] - taz: Der Antiimp-Papst
[Trump regt sich über den Papst auf, dabei ist der doch US-Amerikaner. Und etwa auch ein radikaler Linker, gegen imperialistischen Krieg und Präpotenz?] - FAZ: Wo Trump recht hat
[Seine Friedensbotschaft sei „mit Sicherheit nicht als Angriff auf irgendjemanden gedacht“, sagte der Papst. Aber Gott sei Dank war sie das: ein Angriff auf Trump, wie dieser richtig verstanden hatte.] - Tagesschau: Trump bezeichnet Meloni als „inakzeptabel“
[Eigentlich gilt Italiens Ministerpräsidentin Meloni als Politikerin mit gutem Draht zu US-Präsident Trump. Doch nach dessen Kritik am Papst wagte sie deutlichen Widerspruch. Nun zeigt sich Trump „schockiert“ von Meloni.]
Lesen Sie drei Beiträge der Tagesschau rund um diesen Gedenktag.
- Holocaust-Gedenktag in Israel – „Wohin man auch ging – dieser Geruch des Todes“
[Heute gedenkt Israel der Holocaust-Opfer. Zeitzeugen sind dabei wichtige Stimmen, doch es gibt immer weniger, die auf persönliche Art und Weise die Erinnerung wach halten können.] - Gedenken in Auschwitz – Holocaust-Überlebende führen „Marsch der Lebenden“ an
[Erneut werden Tausende Menschen zum „Marsch der Lebenden“ zum ehemaligen deutschen Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau erwartet. Dies soll auch ein Zeichen für jüdisches Leben und jüdische Kultur heute sein.] - (12.04.2026): Befreiung des KZ Buchenwald – „Das Ende der Zeitzeugenschaft ist gekommen“
[Heute wird der Befreiung des KZ Buchenwald vor 81 Jahren gedacht. In diesem Jahr sind so wenige Zeitzeugen wie nie anwesend. Wie verändert das die Gedenkkultur? Fragen an Gedenkstättenleiter Jens-Christian Wagner.]
Eine der Reaktionen auf den Ausgang der Wahl in Ungarn:
[Von der Leyen schrieb auf der Plattform X erfreut: „Ein Land findet zurück auf seinen europäischen Weg.“]
- Tagesschau: Das System Orban ist zerplatzt
[16 Jahre lang hat Viktor Orban in Ungarn regiert – jetzt ist sein System aus autokratischem Regieren, Korruption und Populismus einfach so zerplatzt. Dazu brauchte es jemanden, der ihn mit den eigenen Waffen schlägt.] - RND: Mit dem Titelthema.
[Mit der Abwahl Viktor Orbans eröffnet sich für Ungarn die historische Chance auf einen politischen Neuanfang – und für Europa das Ende eines jahrelangen Blockierers im Innern der EU. Doch der Sturz des Systems Orban ist nur der Anfang: Das Land muss sich von Korruption, Propaganda und autoritärer Verwahrlosung befreien.] - RND: Reaktionen im Überblick – „Ungarn hat Europa gewählt“ – Freude in Brüssel über Magyars Wahlsieg
[Bei der Parlamentswahl in Ungarn hat Ministerpräsident Viktor Orban seine Niederlage eingestanden. Aus ganz Europa treffen Gratulationen an Wahlsieger Peter Magyar ein. Vor allem in Brüssel wird aufgeatmet.] - DW: Ungarn-Wahl – Europa feiert Sieg von Peter Magyar
[Nach Viktor Orbans Niederlage gratulieren Friedrich Merz, Johann Wadephul und die EU-Spitze dem Wahlsieger Peter Magyar. Europa hofft auf ein Ende der Blockade und ein neues Kapitel für Ungarn und die EU.] - DW: Ungarns Epochen-Wahl – Antworten auf die wichtigsten Fragen
[Die Parlamentswahl am 12. April ist für Ungarn die wichtigste Wahl seit dem Ende der Diktatur 1989 – und auch für Europa von historischer Bedeutung. Die DW beantwortet die wichtigsten Fragen zur Wahl und ihren Folgen.]
Bei diesem Beitrag kann man sich das Schmunzeln nicht verkneifen.
Auch wenn schon einmal der Kassenautomat hier und da mal Münzgeld nicht erkennt, aber auch nicht immer zurückgibt.
- taz: Neues vom Kassenkampf
[Deutschland tickt aus: Der Wahrheit-Report live von den polarisierenden Selbstbedienungskassen im Supermarkt.]
(Die taz selbst über ihre Beiträge der Serie „Die Wahrheit“:
[Die Wahrheit auf taz.de
Die Wahrheit
ist die einzige Satire- und Humorseite einer Tageszeitung weltweit.
Die Wahrheit
hat den einzigartigen täglichen Cartoonstreifen: ©Tom Touché.
Die Wahrheit
hat drei Grundsätze:
Warum sachlich, wenn es persönlich geht.
Warum recherchieren, wenn man schreiben kann.
Warum beweisen, wenn man behaupten kann.
Deshalb weiß Die Wahrheit immer, wie weit man zu weit gehen kann.])
AfD-Parteitag in Sachsen-Anhalt
- taz: „Das täuscht die Wähler:innen“
[In ihrem Wahlprogramm fordert die AfD viel zu Migration. Was davon ist eigentlich rechtlich machbar? Zwei Juristen haben sich das angeschaut.] - MDR: AfD Sachsen-Anhalt will Wahlprogramm beschließen
[Fünf Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt will die AfD ihr Wahlprogramm beschließen. In Magdeburg hat am Samstag der Landesparteitag begonnen. Bereits am Morgen haben etwa 300 bis 400 Personen dagegen protestiert.] - Deutschlandfunk: Die radikalen Umbaupläne der AfD
[In Sachsen-Anhalt steht die AfD bei knapp 40 Prozent in den Umfragen – eine absolute Mehrheit bei der Landtagswahl ist damit in Reichweite. Am Wochenende beschließt die Landes-AfD ihr „Regierungsprogramm“. Es sind disruptive Pläne für Sachsen-Anhalt.] - MDR: Patriotische Kunst – AfD Sachsen-Anhalt im Kulturkampf
[Das Wahlprogramm der AfD Sachsen-Anahlt wird am Wochenende auf dem Landesparteitag beschlossen. Im Entwurf gibt die Partei an, künftig nur noch patriotische Kunst und Kultur fördern zu wollen. Der Deutsche Kulturrat wirft der AfD vor, „schwarze Listen“ zu führen, in denen festgelegt sei, welche Kulturbereiche im Falle einer Regierungsbeteiligung nicht mehr gefördert werden. Das bestreitet die Partei, die Kunstfreiheit soll laut dem Entwurf des AfD-Wahlprogramms nicht beschnitten werden. Wie passt das alles zusammen? Und warum setzt die AfD so stark auf das Thema Kultur?] - ntv: AfD klagt gegen Einstufung als gesichert rechtsextremistisch
[Vor dem Verwaltungsgericht in Dresden will die Partei erreichen, dass der Verfassungsschutz die Einordnung zurücknehmen muss. Es ist bereits der zweite juristische Anlauf.]
Wie schwer sich unsere Regierung mit der Einführung eines Tempolimits tut, geschweige von weiteren Maßnahmen für unserer aller Sicherheit und die Umwelt können Sie sehen an einigen beispielhaften Beiträgen.
- taz: Mit dem Titelthema.
[Bei einem illegalen Autorennen in Ludwigsburg werden zwei unbeteiligte Frauen getötet. Nicht nur Einzelpersonen tragen die Verantwortung für ihren Tod.] - BUND: Gute Gründe für ein Tempolimit
[120 km/h auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstraßen und 30 km/h als Regelgeschwindigkeit innerorts für den Klimaschutz und bessere Verkehrssicherheit] - Tagesschau: Hohe Spritpreise – Wirtschaftsweise Grimm bringt Tempolimit ins Spiel
[Die Wirtschaftsweise Grimm hält ein Tempolimit im Verkehr für ein „kluges Signal“ und verweist auf andere Länder, die härtere Maßnahmen angesichts der Ölkrise ergreifen. Die bisherigen Maßnahmen der Regierung hält sie für verfehlt.]
- Tagesschau: Mit dem Titelthema.
[US-Präsident Trump konnte keines seiner Ziele in Iran erreichen. Dass er überhaupt diesen Krieg vom Zaun brach, ist zutiefst verstörend.] - FAZ: Wie Iraner die Nacht erlebten – Auf Todesangst folgen Tränen der Erleichterung
[Viele Iraner hatten nach Trumps Drohungen Angst, den Mittwoch nicht mehr zu erleben. Sie sind erleichtert über die Waffenruhe. Doch auch das Regime hat überlebt.] - FAZ: Was Trump aus dem Vietnamkrieg hätte lernen können
[Schon Kissinger musste feststellen: In einem asymmetrischen Krieg verliert der Starke, wenn er nicht gewinnt – und umgekehrt. So wie jetzt womöglich in Iran.] - ZDF: Opposition in Iran ist „größte Verliererin“
[Während das Regime in Teheran die Waffenruhe als seinen Sieg feiert, bleibt die Opposition geschwächt zurück. Für viele Menschen in Iran könnte das ernste Folgen haben.]
- Deutschlandfunk: Mit dem Titelthema.
[Brüssel blickt gespannt nach Budapest: Bei der Parlamentswahl am 12. April spielt auch das Verhältnis Ungarns zur EU eine Rolle. Während Viktor Orbán seit Jahren im Streit mit Brüssel liegt, verspricht Herausforderer Péter Magyar einen Neustart.] - ZDF: Was Orbans Aus für Europa bedeuten würde
[Noch immer liegt Orban in den Umfragen weit hinter seinem Herausforderer Magyar. Am Sonntag wird in Ungarn gewählt. Orbans Aus hätte Folgen weit über Ungarn hinaus.] - taz: „Es könnte ein Wendepunkt sein“
[Viktor Orbán habe einen Mafiastaat errichtet, sagt der grüne EU-Abgeordnete Daniel Freund. Die EU solle sich gut auf dessen mögliche Abwahl vorbereiten.] - FAZ: KI-Propaganda im Wahlkampf – Ungarische Soldaten in Särgen
[Im ungarischen Wahlkampf spielt Manipulation mit KI-Bildern eine große Rolle. Szilárd Teczár vom Faktencheck-Portal „Lakmusz“ erklärt, warum solche Inhalte auf fruchtbaren Boden fallen und wie sie mit Orbáns Propaganda verschmelzen.] - taz: Hauptsache, nicht Orbán
[Vor der Wahl steht nicht nur die LGBTQIA+-Community vor einem Dilemma. Die Opposition bietet kaum Vertrauen – bleibt aber die einzige Chance auf Veränderung.]