- taz: Chronik des Schreckens
[Ein Transporter rast Samstagnacht in eine feiernde Menschenmenge. Eine Person stirbt, Dutzende weitere sind verletzt. Rekonstruktion der Ereignisse.] - taz: Wenn es um Hass geht, sind sich Rechtsextreme und Islamisten einig
[Der Angriff auf unsere offene Gesellschaft kam diesmal von einem Islamisten. Es hätten auch Extremisten aus dem gegensätzlichen Lager sein können.] - FAZ: Geburt einer Tragödie
[Woher der Hass? Diese Frage stellt sich nach jedem Anschlag. Schlag nach bei Nietzsche: Es gibt Menschen, denen anderer Leute Lebensfreude ein Dorn im Auge ist.] - FAZ: Ein Angriff auf unsere offene Gesellschaft
[Der Angriff im Berliner Tiergarten trifft nicht nur den Christopher Street Day. Er trifft uns alle. Wehren können wir uns nur auf eine Weise: durch Zusammenstehen.] - Deutschlandfunk: Warum Gewalt gegen queere Menschen zunimmt
[Der Anschlag beim CSD in Berlin zeigt erneut, wie gefährdet queere Menschen sind. Die LGBTQI*-Community berichtet schon lange von zunehmender Hetze und Gewalt. Queere Rechte wurden hart erkämpft. Findet nun ein gesellschaftlicher Rückschritt statt?] - Deutschlandfunk: Das „dritte Geschlecht“ – so alt wie die Menschheit
[Kritiker von Genderdiversität sehen geschlechtliche Vielfalt als neumodische Trends. Dabei genüge ein Blick in die Geschichte, sagt die Historikerin Morgane Llanque, um zu zeigen: Das „dritte Geschlecht“ gab es in vielen Kulturen und zu allen Zeiten.]
Passend zur Urlaubszeit kommen diese Reisetipps.
- RND: Diese 11 schönen Städte liegen im Geltungsbereich
[Du glaubst, das Deutschlandticket gilt nur in Deutschland? Weit gefehlt: Auf einigen Strecken darfst du damit auch Busse und Bahnen ins Ausland nutzen. Wir stellen dir elf besonders schöne Orte vor.]
Ein sehr beachtenswerter Beitrag indem die Autorin aber auch beschreibt, dass es sich nicht nur um ein reines Ost-Problem handelt.
- taz: Mit dem Titelthema.
[Die AfD in Sachsen-Anhalt startet ihren Wahlkampf und hat Zustimmungswerte von 40 Prozent. Kein Wunder, die einstigen Neonazis sind nie verschwunden.]
- taz: Mit dem Titelthema.
[US-Politiker der Demokratischen Partei kritisieren den Deal über Urananreicherung mit Saudi-Arabien. Er würde ein Abkommen mit Iran noch mehr erschweren.] - taz: Atomwaffenforscher zum US-Deal – „Hier werden Atomwaffenkontrollen ausgehebelt“
[Das Abkommen zwischen den USA und Saudi-Arabien wäre verheerend für die ganze Region, warnt Sicherheitsexperte Ulrich Kühn. Iran hätte mit dem Deal zusätzliche Argumente zur Hand.] - taz: Trump stellt Atom-Deal mit Riad schon wieder infrage
[Am Mittwoch verkünden die USA einen Atomdeal mit Saudi-Arabien. Nun will der US-Präsident, dass Riad zuerst seine Beziehungen zu Israel normalisiert.]
- Tagesschau: Wie gefährlich können KI-Hackerangriffe werden?
[Erstmals ist ein KI-System eigenständig aus einer Testumgebung ausgebrochen und hat ein anderes Unternehmen angegriffen. Welche Risiken stecken dahinter? Wie können sich Firmen und Privatpersonen schützen?] - Tagesschau: Experte zu KI-Hackerangriff „Hochgefährlich für die globale Cybersicherheit“
[Ein KI-Modell von OpenAI ist eigenständig in Computersysteme einer anderen Firma eingedrungen und hat so das Risiko von KI-Cyberattacken demonstriert. Dennis-Kenji Kipker vom Cyber Intelligence Institute in Frankfurt am Main zeigt sich nicht überrascht.] - DW: KI bricht aus Cyberkäfig aus und verübt Hacker-Angriff
[OpenAI, das die Software entwickelt hat, spricht von einem „beispiellosen Vorfall“. Experten sind in höchstem Maße alarmiert. Denn die Künstliche Intelligenz war bei ihrer Attacke gleichermaßen gerissen wie kriminell.] - FAZ: Mit dem Titelthema.
[Der Kontrollverlust von Open AI über zwei seiner KI-Modelle ist eine Warnung. Es ist zu hoffen, dass die Trump-Regierung sie hört.]
Ein sehr interessanter Blick auf die „Affäre“, der auch gleichzeitig eine Medienschelte ist.
Vielleicht erinnern Sie sich noch an die wöchentlichen Pressekonferenzen in der Corona-Zeit, wo er uns mit dem RKI-Chef Wieler gut informiert durch diese schwere Zeit brachte.
Das war qualifiziertes Management (auch wenn es hinter den Kulissen nicht immer optimal lief (z.B. Masken und Umgang mit dem RKI)).
Aus dieser Zeit auch einige Beiträge zur Erinnerung.
- taz: Mit dem Titelthema.
[Gerade wird die Geschichte von Spahns Niederlage erzählt – Friedrich Merz habe gewonnen. Dabei könnte Spahn mehrfach profitieren. Und mit ihm die AfD.] - Spiegel, 25.06.2021: Bundesgesundheitsminister Spahn »Impfung oder Infektion, das ist die Wahl«
[Wegen der Ausbreitung der Delta-Variante mahnt Gesundheitsminister Spahn bei der wöchentlichen Pressekonferenz, die zweite Impfung wahrzunehmen. Erst dann sei ein voller Impfschutz gegen das Virus gegeben.] - Spiegel, 29.04.2026: Intensivkrankenpfleger auf Corona-PK »In normalen Zeiten sterben die Patienten anders«
[Die wöchentliche Pressekonferenz von Jens Spahn und Lothar Wieler ist zu einer Art Routine-Update geworden. Heute jedoch saß auch ein Intensivpfleger aus Berlin auf dem Podium. Sein Vortrag war eindrücklich.] - RND, 26.11.2021: Gesundheitsminister Spahn und RKI-Chef Wieler zur Corona-Lage
[Die Corona-Infektionszahlen steigen weiter, aus dem Süden Afrikas kommen Berichte zu einer neuen Virusvariante. Gesundheitsminister Jens Spahn und RKI-Präsident Lothar Wieler äußern sich in einer gemeinsamen Pressekonferenz zur aktuellen Lage.] - RND, 03.12.2021: Spahns letzte Pressekonferenz – eigene Fehler und kleine Spitzen
[Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist nur noch wenige Tage im Amt. Am Freitag berichtete er das letzte Mal zusammen mit RKI-Chef Wieler über die aktuelle Corona-Lage. Er nutzte die Gelegenheit für einige Sticheleien.]
Probandensuche in Aachen (und Köln)
Es werden wieder Studienteilnehmer (Probanden) für verschiedene Bereiche gesucht.
Es geht hauptsächlich um klimatisches Wohlbefinden, Stresserleben, Hörerfahrungen und Aufmerksamkeit.
Leider sind die Studien nicht direkt im Internet zu finden. Nähere Infos erhalten Sie aber unter den angegebenen E-Mail-Adressen oder Telefon-Nummern.
- RWTH Aachen: SHARED OFFICE KLIMASTUDIE
Zielsetzung: Die Laborstudie untersucht den Einfluss verschiedener Temperaturszenarien und persönlicher Klimatisierungsgeräte auf das thermische Wohlbefinden, die Motivation und das Verhalten in Mehrpersonenbüros.
Aufwandsentschädigung: Teilnehmende erhalten 110 €.
Zeitaufwand: Insgesamt circa 16 – 17 Stunden.
Eine medizinische Voruntersuchung (circa 45 Minuten).
Zwei Testtage von jeweils 8 Stunden (8:00 bis 16:00 Uhr)
10 Stunden selbst mitgebrachte Schreibtischarbeit
Teilnahmevoraussetzungen: Alter: Zwischen 45 und 75 Jahren Gesundheitszustand: Allgemein guter Gesundheitszustand, Beruflicher Hintergrund: Tätigkeit in einem Mehrpersonenbüro
Durchführungsort: Aachen Workplace Simulation Lab, Templergraben 94, 52062 Aachen
Anmeldung: Bei Interesse senden Sie bitte eine E-Mail an HLS_PECS@ukaachen.de - RWTH Aachen: Virtual Reality-Studie zum Stresserleben
Was wird untersucht?
In einem Laborexperiment lösen wir moderate Stressreaktionen in virtueller Realität aus. Dabei messen wir Ihre Herzfrequenz mit einem Brustgurt, Ihre Cortisolausschüttung mit Speichelproben, Ihre Hautfeuchtigkeit mit einem Sensor und Ihre momentane Stimmung mit Fragebögen. Die Teilnahme dauert circa 120 Minuten. Zudem erhalten Sie ein ärztlich begutachtetes Ruhe-EKG.
Wer kann teilnehmen?
Männer zwischen 18 und 30 Jahren, keine Herz-Kreislauf-Erkrankungen, keine psychischen Erkrankungen, kein Diabetes mellitus, keine Medikamenteneinnahme zur Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen und Bluthochdruck, keine herzwirksamen Medikamente (Betablocker, Antidepressiva), Cortisonpräparate oder andere cortisolmudulierende Substanzen.
Aufwandsentschädigung: Als Dankeschön für Ihre Teilnahme erhalten Sie 30 Euro.
Wo und wann? Institut für Arbeits- Sozial und Umweltmedizin Pauwelsstraße 30, 52074 Aachen; nachmittags, im Juli bis September
Kontakt vrstudie@ukaachen.de - RWTH Aachen: Studienteilnehmende aus KÖLN gesucht! – Studie zur auditiven Erfahrung in urbanen Wohnräumen
Sie wohnen in Köln und seit mindestens einem Jahr in Ihrer aktuellen Wohnstätte? Unsere Studie untersucht die Erfahrung von Soundscapes in urbanen Wohnräumen, um Einblicke in die individuellen Hörerfahrungen von Stadtbewohnerinnen und -bewohnern zu gewinnen. Dafür suchen wir Teilnehmende, die bereit sind, Ihre Erfahrungen über ein App-basiertes Studientagebuch und in einem persönlichen Interview zu teilen.
Teilnahmevoraussetzungen: > 18 Jahre; Mind. 12 Monate Wohndauer in aktueller Wohnstätte; Permanent wohnhaft im Stadtgebiet Köln; Keine Hörbeeinträchtigung; Gute Deutsch- oder Englischkenntnisse
Vergütung: Bis zu 80 Euro Aufwandsentschädigung
Dauer: 1 Woche App-basiertes Studientagebuch + ~1 Stunde Interview
Wann: August-September 2026
Anmeldung und Kontakt: Bei Interesse oder Fragen schreiben Sie uns gerne eine E-Mail oder rufen Sie uns an: HLS_AUSINA@hls.rwth-aachen.de, Telefon 0241-568299-22 - PSYTEST Aachen / Herzogenrath: Aufmerksamkeitsstudie.
(Beitrag vom 31.05.2026 auf dieser WEB-Seite)
Dazu aber jetzt noch folgender Nachtrag von heute:
[Grundsätzlich kann sich jedoch jede interessierte Person bewerben. Wir prüfen dann immer individuell, ob die Person noch in die Stichprobe passt und nehmen Sie andernfalls auf unsere Warteliste mit auf.]
Pressestimmen zum letzten Spiel bei der FAZ und eine Zusammenfassung der Spiele bei der taz.
- FAZ: Kritik an Argentinien – „Hässlicher, deprimierender Anti-Fußball“
[„Foul, Foul und noch mehr Foul“: Nach dem verlorenen Finale gegen Spanien muss sich Argentinien reichlich Kritik gefallen lassen. Die internationalen Medien danken den „Göttern des Fußballs“ für den spanischen Sieg.] - taz: Fußball-WM 2026, alle Spiele – Ein wahrhaft weltmeisterlicher Auftritt
[Spanien strahlt im Finale gegen Argentinien pure Dominanz aus und verdient sich den Titel redlich. Lionel Messis WM-Abschied geht darüber fast unter.]
- WDR5, aus der Reihe „Das geistliche Wort“: Atmen
Die Autorin schildert, wie sie durch zu viel Stress ihre Gesundheit gefährdete und was sie unternommen hat.
Aus dem Beitrag:
[Nach außen versuche ich noch eine Weile zu funktionieren. Innerlich wird es immer enger.
Bis es dann gar nicht mehr geht und ich mir Hilfe suchen muss.
Wenige Tage später dann die Diagnose: Erschöpfung. Burnout.
Das tiefe Atemholen muss ich damals ganz langsam neu lernen.]