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Syrien: Die IS-Terroristen hissen wieder ihre Flaggen

Zwei Beiträge mit Hilferufen für die Kurden in Syrien:

  • FAZ: Mit dem Titelthema.
    [In den kurdischen Orten, die Golanis Truppen in Syrien erobern, werden die IS-Terroristen aus den Gefängnissen freigelassen. Das ist nicht nur eine Gefahr für die Region, sondern auch für Europa.]
  • Spiegel: Kurden im Bundestag appellieren an Merz
    [Trotz einer Waffenruhe gehen die Kämpfe zwischen syrischen Regierungsmilizen und kurdischen Kräften weiter. Eine überparteiliche Gruppe Bundestagsabgeordneter mit kurdischen Wurzeln sieht die Bundesregierung in der Pflicht.]
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Russland: Menschen für den Krieg

Zwei außergewöhnliche Beiträge:

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Morgen wird “Sully” 75

Jeder dürfte sich an das Wunder vom Hudson am 15. Januar 2009 erinnern. Kurz nach dem Start fallen nach einem Vogelschlag beide Triebwerke aus.
Trotzdem gelingt es dem Piloten, Chesley Sullenberger, die Maschine auf dem Hudson River zu landen. Bis auf kleine Verletzungen überstehen alle das Unglück unbeschadet.
Morgen feiert der Pilot „Sully“ seinen 75. Geburtstag.

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Krise auf dem russischen Arbeitsmarkt – Letzter Ausweg Krieg

Rund um den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine einige aktuelle Beiträge.

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Zivilisation: Die brutale Geschichte

Ein Absatz aus einem interessanten Kommentar der taz:

[Die Zivilisationsgeschichte ist mehrere Jahrtausende alt und bisher waren – bis auf wenige Momente – Krieg und die mit Rechtlosigkeit, Unterdrückung, Mord und Totschlag gesicherten autoritären Herrschaftsverhältnisse dominierend. Die in Europa auf den Barrikaden von 1789 erkämpften Freiheiten sind Ausnahmen geblieben.]

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Trump und seine Grönland-Manie – Ein Präsident auf Bulldozerfahrt

Einige Kommentare bezüglich der Hoffnung, dass unsere Politiker endlich die Einigkeit und richtige Strategie gegen diesen Wahnsinn finden.

  • taz: Mit dem Titelthema.
    [US-Präsident Donald Trump gibt nichts auf die Realität – und macht, was er für richtig hält. Die Welt ist ratlos angesichts dieses rabiaten Handelns.]
  • taz: Europa, hol deine Folterinstrumente raus!
    [Trump greift nach Grönland und droht erneut mit Strafzöllen. Statt aufzuspringen und zurückzuschlagen, werden erst einmal Phrasen gedroschen.]
  • FAZ: Sonst bleibt Europa auf ewig erpressbar
    [Trump nutzt die Schwächen Europas so skrupellos aus wie Putin. Die Europäer können sich nur mit Geschlossenheit, Wirtschaftskraft und militärischer Macht wehren.]
  • FAZ: Wer bremst Trump?
    [Donald Trumps Machtspiel gefährdet Amerikas Prinzipien. Die Republikaner könnten den Spuk jederzeit ­beenden – wenn sie nur die Courage dazu hätten.]
  • RND: In Davos Härte gegen Trump zeigen
    [Der US-Präsident droht Ländern, die sich mit Grönland und Dänemark solidarisieren, mit Zöllen. Die EU sollte mit gleicher Münze zurückzahlen.]
  • Tagesschau: Es ist aussichtslos, Trump beschwichtigen zu wollen
    [Eine beschwichtigende, zugewandte Politik ist bei US-Präsident Trump aussichtslos. Trumps Botschaften sind hart. Und entsprechend hart müssen deshalb auch die Antworten Europas ausfallen.]
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Autoarme Quartiere

Autofrei – Autoarm; darüber kann lange diskutiert werden. Dazu dann der letzte Beitrag über das Pro und Contra.
Der Gestaltung von Spielgeräten bzw. Spielplätzen sollte generell mehr Beachtung geschenkt werden. In der Aachener Innenstadt findet man einzelne Ansätze zur Besserung.

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Karlspreis für Mario Draghi: „Den Euro gerettet“

  • DW: Mit dem Titelthema.
    [2024 mahnte der ehemalige EZB-Chef Mario Draghi, dass die Europäische Union dringend innovativer werden müsse. Jetzt wird der Italiener mit dem Internationalen Karlspreis 2026 geehrt.]
  • Karlspreis: Preisträger 2026 – Professor Mario Draghi
    [Er ist die Persönlichkeit, der die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Europas anvertraut ist – und der sie wirksam vorantreibt.]
  • Karlspreis:
    [Begründung des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen an den vormaligen Präsidenten der Europäischen Zentralbank und Ministerpräsidenten a.D. der Italienischen Republik, Professor Mario Draghi]
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Iran: „Da ist nur noch Wut“