- Tagesschau: Trotz Protesten – EU macht Weg frei für Mercosur-Abkommen
[Bis zum Schluss hatten europäische Bauern versucht, das Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten zu verhindern. Doch nun haben ihm die EU-Länder mehrheitlich zugestimmt.] - Tagesschau: Warum Mercosur so umstritten ist – und bleibt
[Mehr als 25 Jahre wurde verhandelt, nun steht das Mercosur-Freihandelsabkommen der EU. Worum geht es genau? Was sagen die Befürworter und Gegner? Und wie konnte der Vertrag trotz der Skepsis umgesetzt werden?] - Deutschlandfunk: Mit dem Titelthema.
[Mit der Zustimmung zum Mercosur-Abkommen beweist die EU, dass sie handlungsfähig ist. Jenseits wirtschaftlicher Auswirkungen hat das Abkommen über die größte Freihandelszone der Welt längst auch symbolische Bedeutung.]
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Schnee! Kurz war er weg, aber er soll nochmals kommen, wenn auch nicht für lange.
Genießen Sie ihn.
- RND: Mit dem Titelthema.
[Für manchen ist jede vereiste Straße ein Symbol für Staatsversagen. Dabei ist der Schnee dieser Tage vor allem eines: Eine schöne Übung in ein paar vernachlässigten Tugenden.] - FAZ: Sturmtief Elli – Warnungen ernst nehmen
[Das Wetter hält manche Überraschung bereit. Warnungen der Meteorologen zum Sturmtief Elli sollte man ernst nehmen, auch ohne Katastrophenmeldungen.] - RND: Endlich Schnee! 12 Dinge, die Sie im Winter jetzt unbedingt tun sollten
[Einzelne verschneite Tage kennen wir in Deutschland noch. Aber eine anhaltende Kälte mit bleibender Schneedecke – das hat es lange nicht mehr gegeben. Nutzen Sie die Chance, um bleibende Erinnerungen zu schaffen!] - DW, 10 Bilder: Aus Eis und Licht – Das Winterwunder von Harbin
[Wenn klirrende Kälte über den Nordosten Chinas zieht, wird Harbin zur Bühne aus Eis und Licht. Gigantische Skulpturen, Paläste und Millionen Besucher machen das Schnee- und Eisfestival der Stadt zum Mega-Ereignis.]
Putin hat wohl im Geschichtsunterricht gefehlt. Stalin wollte auch schon Finnland schlucken.
Aus Putins geplanten 4 Tagen für die Übernahme der Ukraine sind jetzt schon 4 Jahre geworden und ein Ende nicht absehbar.
- taz: Als Stalin Finnland schlucken wollte – Bereitschaft zum Widerstand unterschätzt
[Zu Putins Propagandamythen gehört, dass Russland alle Kriege gewinnt. Doch schon der sowjetisch-finnische Krieg 1939/40 zeigt: Das stimmt gar nicht.] - t-online: Russlands Angriff auf die Ukraine – Putins kapitale Fehler
[Die Ukraine kämpft erbittert gegen die russische Invasion. Wladimir Putin hat sich verrechnet, seine Fehleinschätzungen werden am Ende fatale Folgen haben – selbst wenn Russland den Krieg gewinnt.]
Zu der Brandkatastrophe in der Schweiz einige Erklärungen.
- ZDF: Wie eine Bar zur tödlichen Falle wurde
[Sprühfontänen sollen laut Behörden der Auslöser der tödlichen Brandkatastrophe von Crans-Montana in der Schweiz gewesen sein. Videos zeigen, wie die Bar zur tödlichen Falle wurde.] - taz: Wenn das Stammhirn übernimmt
[Wie verhalten sich Menschen in Gefahrensituationen, wie bei einem Ausbruch von Feuer? Eine persönliche Beobachtung und eine psychologische Erklärung.] - taz: Mit dem Titelthema.
[Beim Brand in Crans-Montana filmen einige die Katastrophe, andere fliehen sofort. Peter Walschburger ist Biopsychologe und erklärt die Reaktionen.]
- FAZ: Mit dem Titelthema.
[Der Sicherheitsapparat zeigt sich entschlossen, die Proteste niederzuschlagen. Aber das Regime muss zusätzlich eine Intervention von außen fürchten.] - taz: Wenn der Basar streikt
[Inflation und Währungsverfall setzen der iranischen Wirtschaft massiv zu. Mit den Streiks in den Basaren gerät das Regime erneut unter Druck.] - DW: Iran am Abgrund? Was man über die Massenproteste wissen muss
[Im Iran eskalieren die Proteste gegen die wirtschaftliche und politische Krise im Land. Viele Demonstrierende fordern einen Regimewechsel. Bei Zusammenstößen mit Sicherheitskräften gab es mehrere Tote.]
Trump, völlig unverfroren
- taz: Mit dem Titelthema.
[Dänemark und Grönland reagieren deutlich nach erneuten Trump-Äußerungen. Vor allem das Timing kurz nach Venezuela-Coup sorgt für Unruhe.] - taz: US-Angriff gegen Venezuela – Wir teilen uns die Welt, wie es uns gefällt
[Trump und Putin wollen mit Gewalt die Welt umkrempeln. Die Ukrainer machen da aber nicht mit, und auch die Venezolaner wollen selbstbestimmt sein.] - FAZ: Intervention in Venezuela – Machtpolitisch verständlich, völkerrechtlich fatal
[Die Vereinigten Staaten haben das Recht, sich gegen Drogenschmuggel zu wehren. Aber nicht so. Die Intervention verletzt das Gewaltverbot, die Integrität und die Souveränität Venezuelas.] - taz: China will Maduro zurück – Pekings Taktik zwischen Öl und Großmachtfantasien
[China und Venezuela sind strategische Partner und haben miteinander Ölgeschäfte betrieben. Was bedeuten die jüngsten Weltgeschehnisse nun für Taiwan?]
Der Vorfall erinnert uns wieder daran, wie sinnvoll eine gewisse Vorsorge ist. Egal, ob zum Beispiel durch Extremwetter oder Wirrköpfe ausgelöst, treffen kann es uns alle.
Neben zwei Beiträgen zum aktuellen Ereignis die Vorsorgeempfehlung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.
- FAZ: Mit dem Titelthema.
[Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sind weiterhin zehntausende Haushalte im Südwesten Berlins ohne Elektrizität. Auf der Suche nach der Ursache für den Stromausfall prüft der Berliner Staatsschutz ein Bekennerschreiben.] - RND: Zehntausende in Berlin wohl tagelang ohne Strom – steckt die „Vulkangruppe“ dahinter?
[Kälte, Dunkelheit und Unsicherheit: Ein mutmaßlicher Brandanschlag hat den Südwesten Berlins lahmgelegt. Die Polizei prüft ein Bekennerschreiben. Zehntausende Haushalte sind ohne Strom und Heizung – die Reparaturen könnten noch Tage dauern.] - BBK: Vorsorgen für Krisen und Katastrophen
[Deutschland ist eines der sichersten Länder der Welt. Dennoch erleben wir, dass auch in Deutschland Krisen unsere gewohnten alltäglichen Abläufe stören. Extreme Wetterereignisse nehmen zu. Durch Cyberattacken, Desinformation oder Sabotage finden Angriffe auf Infrastrukturen, Meinungsbildung und Zusammenhalt statt. Selbst ein Krieg scheint nicht mehr so ausgeschlossen zu sein wie noch vor einigen Jahren.]
Bulgarien und der Euro
Bulgarien ist jetzt das 21. Land mit der Eurowährung.
Befürworter gibt es viele, aber wie immer auch Bedenkenträger.
Aber freuen wir uns mit all den Urlaubern, die sich nicht mehr mit Fremdwährungen herumschlagen müssen.
- Tagesschau: Bulgarien bekommt den Euro – trotz Regierungskrise
[Bulgarien führt zum Jahreswechsel den Euro ein – unter komplizierten Umständen. Die Regierung ist nach Massenprotesten zurückgetreten und das Land das ärmste der EU. Doch es erfüllt die Euro-Beitrittskriterien.] - TAZ: Bulgarien hat den Euro – Kein Weg zurück
[Der Euro ist nicht nur eine Währung, sondern ein Kitt. Bulgarien hat sich mit dem Euro dauerhaft für Europa, die EU und den Binnenmarkt entschieden.] - ZDF: Auch Bulgarien bezahlt jetzt mit Euro
[Mit dem Jahreswechsel hat Bulgarien seine bisherige Währung Lew gegen den Euro eingetauscht – als 21. Mitgliedsland der EU. Neben Hoffnungen gibt es auch Skepsis.] - DW: Bulgarien: Der (nicht unumstrittene) Euro ist da!
[Das südosteuropäische Land ist nun das 21. Mitglied der Eurozone – ein Lohn für die positive Entwicklung Bulgariens im letzten Jahrzehnt. Doch Misswirtschaft und Korruption stellen eine ernsthafte Herausforderung dar.] - holidaycheck: Urlaubstipp – 10 beliebte Urlaubsorte in Bulgarien
[Bulgarien ist bekannt für preiswerten Urlaub. Außerdem liegt Bulgarien derzeit im Trend. Vor allem bei SonnenanbeterInnen, die ihren Sommerurlaub an der fast 400 Kilometer langen Schwarzmeerküste verbringen möchten. Zum Glück liegen die herrlichen Sandstrände immer in der Nähe interessanter Urlaubsorte, sodass auch eine entsprechende Infrastruktur mit modernen Hotels garantiert ist. Doch nicht nur BadeurlauberInnen, sondern auch Fans von Wellness, Natur und vor allem Kultur sind in Bulgarien richtig. Im Landesinneren verbirgt sich so manche jahrtausendealte Perle und auch die Hauptstadt Sofia gehört zu den Orten, die Du mindestens einmal im Leben gesehen haben solltest. Hier bei HolidayCheck erfährst Du, welches die 10 beliebtesten Urlaubsorte in Bulgarien sind.]
Besorgniserregend sind die beiden letzten Absätze aus der Analyse des ZDF:
[ Drittens könnte der vorgetäuschte Angriff auch dazu dienen, eine Eskalation gegen die ukrainische Zivilbevölkerung zu rechtfertigen, indem zerstörerischere Waffen eingesetzt werden oder versucht wird, kritischere Ziele wie große Staudämme oder Nuklearanlagen zu zerstören.
Die ersten beiden Maßnahmen sind bereits sichtbar. Die dritte, das heißt größere Angriffe, die als „Vergeltungsmaßnahmen“ dargestellt werden, könnten bereits in den kommenden Tagen erfolgen.]
- FAZ: Putins Residenz – Eine leicht durchschaubare Farce des Kremls
[Schon bevor die CIA zu dem Schluss kam, die Ukraine habe keine Residenz Putins angegriffen, war das Ziel der russischen Behauptung offensichtlich. Gut, dass das nicht verfangen hat.] - ZDF, Analyse: Drohnenangriff auf Residenz vorgetäuscht – Fingierter Angriff auf Putin – Was das über Russland aussagt
[Russland hat einen vermeintlichen Angriff auf Putins Residenz vorgetäuscht – mehrere Punkte belegen die Lüge aus dem Kreml. Welche Ziele Moskau mit der Desinformation verfolgt.]