Immer wieder kommt das Thema hoch, wie gut und günstig die Kern-Energie ist. Verschiedene Länder bauen wieder Großanlagen, in der EU sollen Kleinanlagen gefördert werden.
Katastrophen, verursacht durch menschliche Fehler (Tschernobyl) oder die Natur (Fukushima), lange her. Und der strahlende Müll, ein Thema für unsere Kinder.
- taz: Nachdem die Wolke weiterzog
[Fünfzehn Jahre nach der Atomkatastrophe versucht die Geisterstadt Futaba nahe dem havarierten AKW die Wiederauferstehung. Doch kaum jemand will zurück.] - taz: Anti-Atom-Bewegung – Fukushima war der Anfang vom Ende
[Vor 15 Jahren kam es im japanischen Fukushima zum GAU. In Deutschland führte das zum Atomausstieg – auch weil die Bewegung den Boden bereitet hatte.] - BUND: Mit dem Titelthema.
[Atommüll ist einer der gefährlichsten Abfälle, den die Menschheit geschaffen hat. Er kann nicht einfach recycelt oder mal eben schnell entsorgt werden. Atommüll muss solange gelagert werden, bis seine Strahlung nicht mehr gefährlich für Mensch und Natur ist. Das kann Jahrtausende dauern. Ob eine sichere Lagerung über so lange Zeiträume möglich ist, ist völlig unklar.] - Deutschlandfunk: Endlagersuche – Wie entsorgen andere Länder ihren Atommüll?
[Finnland steht kurz vor dem ersten Endlager für Atommüll, auch andere Länder sind weiter. Deutschland rechnet hingegen mit Jahrzehnten Verzögerung. Wie viele Länder haben bereits ein Endlager gefunden? Und gibt es Alternativen zur Tiefenlagerung?] - Tagesschau: Kernfusion – ein Wunschtraum?
[Seit 70 Jahren wird an der Kernfusion als Energiequelle geforscht. Nun gibt es erstmals konkrete Aussagen, wann sie als Energiequelle dienen könnte. Aber es bleiben ungelöste Probleme.]