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„Drei Jahre Zerstörung, Leid und Menschenopfer – im Grunde für nichts“

Heute vor drei Jahren fiel Russland in die Ukraine ein und führt seither einen unbarmherzigen Krieg um sich das Land einzuverleiben. Und noch hat keiner es geschafft, Putin zu stoppen. Vor 80 Jahren konnte ein Aggressor (Hitler) von der Weltgemeinschaft gestoppt werden. Und heute?
Zum Jahrestag drei ausgewählte Beiträge:

  • RND: Mit dem Titelthema.
    [Während die USA schnelle Friedensverhandlungen in der Ukraine vorantreiben, überzieht Russland das Land weiter mit Drohnenangriffen. Die Europäer erhöhen den Druck auf Kremlchef Putin und sehen sich durchaus in einer starken Position.]
  • DW: Wie mich drei Jahre Krieg veränderten – ein Ukrainer erzählt
    [Als der Krieg ausbrach, kehrte DW-Journalist Kostiantyn Honcharov aus Deutschland in die Ukraine zurück, um sich den ukrainischen Streitkräften anzuschließen. „Jeder von uns ist müde,“, bilanziert er nach drei Jahren.]
  • Tagesschau: Drei Jahre Tod, Vertreibung, Zerstörung
    [Nach drei Jahren Krieg macht sich in der Ukraine Erschöpfung breit – bei Soldaten und Zivilisten gleichermaßen. Psychologen berichten von posttraumatischen Belastungsstörungen, die Gewalt gegen Frauen begünstigen.]
  • DW: Drei Jahre Krieg in der Ukraine – ein Rückblick in Bildern
    [Militärischer Widerstand, Millionen Flüchtlinge, Tausende Tote und die Angst vor dem Rückzug der USA: Drei Jahre nach Kriegsbeginn scheint die Lage der Ukraine immer aussichtsloser. Ein Rückblick.]