Zwei weniger bekannte Seiten in Bezug auf die Ermordung so vieler Mitmenschen jüdischen Glaubens in der Nazi-Zeit:
– Der, wenn auch nicht ausreichende, Widerstand von Juden und
– Erklärungsversuche, wieso so viele NS-Funktionäre bei den Verbrechen (nicht nur an Juden) mitgemacht haben.
- Deutschlandfunk: Jüdischer Widerstand – Wehrhaft gegen den Holocaust
[Jüdinnen und Juden waren keineswegs nur passive Opfer, sondern wehrten sich gegen den nationalsozialistischen Terror – auch mit Waffengewalt. Dieser Widerstand ist in der deutschen Erinnerungskultur jedoch nur wenig präsent.] - NDR: Hannah Arendt und die „Banalität des Bösen“
[Nach der NS-Zeit analysierte Hannah Arendt Wirkungsweisen totalitärer Herrschaft. Ihr Begriff der „Banalität des Bösen“ löste kontroverse Debatten aus. Am 4. Dezember 1975 starb die jüdische Philosophin aus Hannover-Linden in New York.] - Wikipedia: Eichmann in Jerusalem
[Ein Bericht von der Banalität des Bösen ist ein Buch der politischen Theoretikerin Hannah Arendt, das sie anlässlich des 1961 vor dem Bezirksgericht Jerusalem geführten Prozesses gegen den SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann verfasste. Das Buch erschien erstmals 1963 und rief mehrere langanhaltende Kontroversen hervor.]