Nicht nur in der Karnevalszeit werden Menschen gezwungen etwas zu tun, was sie nicht möchten.
Gerade jetzt kommen dabei auch sogenannte K.-o.-Tropfen zu Einsatz. Dazu die ersten beiden Beiträge.
Aus der Vergangenheit die leider nicht jedem bekannten Hilferufe, einmal die unverfängliche Frage nach Luisa und zum andern ein bestimmtes Handzeichen. Siehe dazu die beiden älteren Artikel auf diese WEB-Seite.
- FAZ: K.-o.-Tropfen – „Ich dachte, ich sterbe jetzt hier“
[Zur Fastnacht steigt das Risiko: K.-o.-Tropfen werden in Clubs oder auf Partys vor allem Frauen verabreicht, um sie wehrlos zu machen. Doch wie kann man verhindern, zum Opfer zu werden?] - ntv: Die Gefahr im Glas – K.o.-Tropfen: Wie sich Clubs gegen „Spiking“ wappnen
[Ein unachtsamer Moment, ein manipuliertes Getränk: In vielen Clubs und Bars gehört die Gefahr durch „Spiking“ zur Realität. Was Betreiber dagegen tun und wie Gäste besser geschützt werden können.] - Aachen Sued-West (24.01.2024): Luisa kann helfen
- Aachen Sued-West (21.10.2023): Handzeichen als Notfallcode