In den Medien sind noch drei Katastrophen präsent, Texas, das Ahrtal und das Schweizer Lötschental.
Wo liegt der gravierende Unterschied bei diesen Ereignissen? In der Zahl der Todesopfer, bedingt durch keine bzw. unzureichende Warnung der Bevölkerung!
Im Gegensatz zu Texas und dem Ahrtal ist es im Lötschental wegen rechtzeitiger Warnung bzw. vorbeugender Maßnahmen nicht zur Tragödie gekommen.
Dazu einige Beiträge. Aber als erstes, wie es überhaupt zu solchen Katastrophen kommen kann.
- RND: Sturzfluten in Texas – Wie kommt es zu diesen Katastrophen?
[Eine Sturzflut hat den US-Bundesstaat Texas heimgesucht und mindestens 80 Menschen getötet. Diese Naturkatastrophen sind vor allem deshalb so gefährlich, weil sie plötzlich auftreten. Wir erklären, wie sie entstehen und was im Notfall zu tun ist.] - FAZ: Sind Kürzungen Schuld am Ausmaß der Katastrophe in Texas?
[Nach der schweren Sturzflut in Texas steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Die Suche nach Vermissten ist noch nicht abgeschlossen. Doch die Debatte darüber, wer Schuld an dem Unglück hat, ist schon in vollem Gange.] - Tagesschau: Flutkatastrophe im Ahrtal 2021 – Bericht belastet ehemaligen Ahr-Landrat
[Nach der Flutkatastrophe im Ahrtal gibt es ein vorläufiges Ergebnis im Disziplinarverfahren gegen Ex-Landrat Pföhler: Er soll „gravierend gegen beamtenrechtliche Pflichten verstoßen“ haben. Das könnte Folgen für seine Ruhegehaltsansprüche haben.] - t-online: Nach dem Gletscherabbruch – So schützt die Schweiz ihre Touristen
[Nach dem Gletscherabgang im Schweizer Lötschental fragen sich Reisende, wie sie sicher in den Alpen unterwegs sein können. Wer warnt, wenn es hier brenzlig wird?]