Der Gaza-Streifen kommt nicht zur Ruhe. Dazu einige Beiträge der letzten Tage.
- taz: Mit dem Titelthema.
[Die Friedensgespräche zum Gazastreifen sind in eine Sackgasse geraten. Nun erwägt der Friedensrat Alternativen. Doch kann das was werden?] - FAZ: Israelischer Angriff – Katz: Hamas-Führer al-Haddad soll tot sein
[Er gilt als letzter noch lebender Drahtzieher des Terrorangriffs vom 7. Oktober 2023 und leitete zuletzt den militärischen Flügel der Hamas. Nun soll Iss al-Din al-Haddad getötet worden sein.] - Berliner Morgenpost: Hamas bestätigt Tod von Anführer al-Haddad
[Iss al-Did al-Haddad galt als einer Architekten des Terrorangriffs am 7. Oktober 2023. Nun wurde er bei einem israelischen Luftangriff getötet.] - FAZ: Ben-Gvirs Skandalvideo – Netanjahu hat recht – nun sollte er handeln
[Mit Recht hat sich in aller Welt Empörung über das Skandalvideo des israelischen Polizeiministers erhoben. Selbst Netanjahu zeigt Einsicht. Was folgt daraus?]
Die letzten beiden Absätze des Artikels:
[Allerdings hat Netanjahu auch in dem recht: Israel, das aus Gaza von der Hamas angegriffen worden ist, muss es nicht hinnehmen, dass „Flottillen“ versuchen, dorthin durchzubrechen. Die Aktivisten sind, ob willentlich oder als nützliche Idioten, Unterstützer der Terrororganisation.
Dass viele sich aus echtem Mitgefühl für die notleidende Zivilbevölkerung in Gaza engagieren, ändert daran nichts. Auch nicht, dass Israel hier Unterlassungssünden anzulasten sind. Aber dass eine maßlose Kritik daran so viel Resonanz findet, liegt auch an Gestalten wie Ben-Gvir.]