Zum heutigen internationalen Tag der Pressefreiheit auch einige ergänzende Beiträge.
- Deutschlandfunk: Tag der Pressefreiheit – UNO-Kommissar würdigt Mut von Reportern und Fotografen in aller Welt
[Der UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, Türk, hat zum heutigen Tag der Pressefreiheit den Mut von Reportern und Fotografen weltweit gewürdigt. In einer Videobotschaft heißt es, diese dokumentierten Gräueltaten, deckten Korruption auf und überprüften Geschäftsabwicklungen.] - DW: Pressefreiheit 2026 – Weltweit immer stärker unter Druck
[Die Rangliste für Pressefreiheit 2026 zeichnet ein düsteres Bild: Mittlerweile werden drei von vier Ländern weltweit als „problematisch“ oder schlechter eingestuft. Rund ein Dutzend Länder widersetzen sich diesem Trend.] - taz: Deutschland fällt um drei Plätze ab
[Die Pressefreiheit steht unter Druck. Laut Rangliste von Reporter ohne Grenzen fallen mehr als die Hälfte aller Länder in die beiden schlechtesten Kategorien.] - Reporter ohne Grenzen: Rangliste der Pressefreiheit 2026 – weltweite Entwicklungen im Überblick
- taz: Konservative Journalisten – Kritisch bleiben für alle
[Braucht der Journalismus mehr konservative Stimmen? Wer das fordert, bedient die Erzählung der Rechtsextremen von einer „linkslastigen Branche“.] - taz: Technologie für Pressefreiheit – Mit Sprachnachrichten im Radio lokale Missstände anprangern
[In Südafrika können Lokalradios mit digitaler Technik ihre jeweiligen Gemeinschaften stärken, wie der Sender Alex FM in Johannesburg vormacht.] - taz: Technik fordert Medien heraus
[Medienkompetenz und die Regulierung von IT-Konzernen sind heute wichtiger denn je. Derweil hat sich die Situation für Journalisten weltweit verschlechtert.] - Tagesschau: Wie sich Tunesien der Weltöffentlichkeit verschließt
[Tunesien ist in der Rangliste der Pressefreiheit in nur vier Jahren um 43 Plätze abgerutscht. Für lokale Journalisten sind die Spielräume der freien Presse drastisch eingeschränkt worden. Journalisten aus dem Ausland dürfen nicht mehr einreisen.]