Nachdem wieder einmal ein Auto als Mordwaffe benutzt wurde stellen sich wieder Fragen.
Immer wieder heißt es: „Absolute Sicherheit gibt es nicht.“
Gerade aus dem ersten Beitrag ersehen Sie, wie auch Zivilcourage wieder einmal noch Schlimmeres verhindern konnte.
Bei den letzten beiden Beiträgen geht es um weitere Maßnahmen, die aber nicht so leicht umzusetzen sind.
- taz: Taxifahrer und Geflüchteter überwältigten wohl Fahrer
[Mit einem Pkw fuhr ein Mann am Montag durch eine belebte Einkaufsstraße in Leipzig. Zwei Menschen starben, die Verletzten sind stabil. Was über die Tat bekannt ist.] - FAZ: Können Poller Amokfahrten verhindern?
[In Leipzig tötete ein Mann Menschen in der Fußgängerzone, weil eine Zufahrt nicht versperrt war. Was haben andere Städte unternommen, in denen es Amokfahrten gab?] - FAZ: Hätte man das Risiko voraussehen können?
[Der Täter von Leipzig wurde zuvor in der Psychiatrie behandelt. Oft gibt es bei psychisch kranken Gewalttätern eine Vorgeschichte. Doch die Hürden für eine Unterbringung gegen den Patientenwillen sind hoch.] - Deutschlandfunk, hören 5min (11.03.2025): Kann Technik Amokfahrten verhindern?
[Es gibt bereits Notbremssysteme, die Amokfahrer daran hindern könnten, geplante Taten umzusetzen, sagt Fabian Flohr, der zu autonomen Fahrzeugen forscht. Vor allem aus rechtlichen Gründen sehe man diese Autos aber noch nicht auf europäischen Straßen.] - taz: Poller gegen Männer
[Der Amokfahrer in Leipzig war wieder einmal ein Mann. Wir müssen reden: über Männer, ihr angeknackstes Selbstbild und ihre Lösungsstrategien.]