- So ein Kommentar des RND über das problematische Verhalten Erdogans.
- Dazu die DW: „Türkei-Russland: Erdogans Machterhalt ist in Putins Interesse“
- Und jetzt versucht der türkische Außenminister weitere Kampfflugzeuge von den USA zu erhalten nach dem Bericht der Jerusalem Post: „Turkey’s foreign minister arrives in Washington to discuss F-16s and NATO“
- Zu seinem Machterhalt werden seine Anhänger in Deutschland auf die anstehenden Wahel eingeschworen. Bericht des Deutschlandfunks: „Türkischer Wahlkampfauftritt in Deutschland ruft Auswärtiges Amt auf den Plan“
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Ein sehr bewegender Kommentar im RND. Zwei Abschnitte daraus:
[In die deutsche „Tagesschau“ um 20 Uhr schafften es die bewegenden Bewegtbilder aus Dnipro zunächst nicht. Lützerath hatte am Tag des Luftangriffs Vorrang, mit langem Bericht und Liveschalte. Zu Dnipro verlas Susanne Daubner am 14. Januar nur eine kleine Meldung, hinter sich ein Foto.]
[Taucht eine neue Gefahr auf, werden wir starr und spitzen die Ohren. So war es zu Beginn der Corona-Krise, so war es zu Beginn des Ukraine-Kriegs. Nach und nach aber verlieren alle das Interesse, wenn sich die Erfahrung wiederholt, dass das wie auch immer geartete Geschehen nicht ihnen selbst schadet.]
- The Jerusalem Post berichtet (in Englisch) über eine Studie, die auf das Risiko für werdende Mütter und einer Covid-Infektion eingeht. Eine wesentliche Schlussfolgerung aus dem Artikel: [“Our findings underscore the importance of COVID-19 vaccination for all women of childbearing age.”]
- Nicht oft genug kann auf die Probleme mit LongCovid hingewiesen werden. Der MDR hat einige neue Beispiele in seiner Sendung vom letzten Sonntag vorgestellt (ca.30 min)
- Das RND geht auf die letzten Zahlen des RKI ein.
- Wem klar ist, dass eine Aufhebung der Maskenpflicht nicht bedeutet, dass es jetzt keine Ansteckungsgefahr mehr gibt, für denjenigen hier nochmals die beiden Infos „Warum Maske tragen auch ohne Pflicht sinnvoll ist“ und „Schutz bei korrektem Gebrauch: Worauf es bei Masken ankommt“
Der Bund der Steuerzahler NRW bietet letztmalig ein kostenloses Webinar an, am Mittwoch, den 25.Januar von 9:30 bis 11:00 Uhr. Link zur Anmeldung hier.
Beschreibung: [Im Webinar wird Schritt für Schritt die Erstellung der Grundsteuererklärung in NRW erläutert. Die Abgabefrist endet am 31. Januar 2023.
Der Referent gibt einen Überblick zu den häufigsten Fragestellungen aus der Praxis und stellt die verschiedenen Möglichkeiten zur Abgabe der Grundsteuererklärung vor. Beispiele runden das Webinar ab.]
Die Erläuterungen auf hiesiger WEB-Seite zum Thema sind am Ende noch um folgende LINKS ergänzt worden:
- BdSt, Eine gute Erklärung: „Wichtige Informationen zur neuen Grundsteuer“
- Focus: „Top-Jurist rät vielen Eigentümern: Wehren Sie sich gegen die Grundsteuer“
Über den Wettbewerb „NetRace“ erfuhren Sie Näheres im Beitrag vom 5. Januar. Unser Medienhaus berichtet in der heutigen „Aachener Zeitung am Sonntag“ über zwei weitere Wettbewerbe:
- Auf Seite 1: „Gesucht wird beste Schülerzeitung“
Näheres finden die Schüler und Lehrer auf der Seite der Sparkasse. - Auf Seite 9: „Auch Jugendliche gestalten Europa mit“. Beworben wird sich um den Jugendkarlspreis.
Weitere Infos für Einzelpersonen oder Personengruppen im Alter zwischen 16 und 30 Jahren.
Aachen, zwei Blickwinkel
Immer wieder mal interessant ist es sich die WEB-Seiten unserer beiden freien Aachener Berichterstatter anzusehen. Beide kommentieren Aktuelles jeweils aus ihrer Sicht, teils auch schon mal mit scharfer Zunge, mal mehr konservativ, mal mehr „freigeistig“. Gerade geht es um neue Fahrrad-Wege, aber auch um Demos.
Dank an alle Energiesparer
Es hat gewirkt. Der Aufruf (wo eben möglich) Energie zu sparen zahlt sich aus. Die Gasspeicher in Deutschland sind noch ausreichend gefüllt. Dazu zwei Kommentare:
- DW: Meinung: Putin hat den Gaskrieg gegen Deutschland verloren.
[Vorausgesetzt „die aktuell starken Verbrauchseinsparungen werden weiterhin anhalten“.] - RND: Entwarnung beim Erdgas: Aufatmen ist erlaubt, Zurücklehnen nicht.
Schade. Nach Dr.Fauci (siehe Beitrag vom 16. Dezember) gibt jetzt auch Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Lothar H. Wieler einen für uns alle hilfreichen Posten auf. Die beiden waren diejenigen, denen man am ehesten in Corona-Sachen glauben konnte.
- Einige Sätze aus dem RND-Beitrag „Der Mann an der Seite des Gesundheitsministers“:
[Mit dem früheren Gesundheitsminister Jens Spahn und der damaligen Kanzlerin Angela Merkel (beide CDU) harmonierte er gut. Woche um Woche saß er neben Spahn in der Bundespressekonferenz und erklärte geduldig immer wieder, warum Deutschland so viele Vorsichtsmaßnahmen braucht, während andere Länder schon längst lockerten.] - RND: „Ich bin schon lange ein Papagei“ – und zehn weitere Zitate von und über RKI-Chef Wieler
- RND: Lothar Wieler legt Amt als RKI-Chef nieder
Es gibt nur Verlierer
Heute zwei lesenswerte Kommentare des RND rund um das Thema Klima-Aktivisten:
- Einleitung zum Beitrag mit obiger Überschrift:
[Die Räumung von Lützerath steht kurz bevor. Und damit Tage und Wochen, in denen viel über angemessene Protestformen diskutiert werden wird. Das Klima ist dabei der größte Verlierer.]
Ein weiterer Abschnitt: [Langfristig gewinnt bei diesem Drama niemand. Die Klimaaktivsten und ‑aktivistinnen werden Lützerath nicht retten – das wissen sie auch. Die Polizei dagegen muss ihren Job machen, egal, welche Meinung sie dazu hat.] - „Klimaterroristen“ ist Unwort des Jahres – und zwar völlig zu Recht
Einleitung: [Sind Klimakleber „Terroristen“? Die Jury für das „Unwort des Jahres 2022″ sagt: nein. Das Wort „Klimaterroristen“ rücke Aktivisten in die Nähe brutaler Verbrecher.]
Einige abschließende Sätze aus dem Beitrag:
[Zu Dobrindts pompöser Warnung vor einer „Klima-RAF“ etwa hat Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang eine klare Haltung: „Aus meiner fachlichen Perspektive kann ich nur sagen: Ich nenne das Nonsens.“ Die Wahl des Unwortes 2022 ist also vor allem eines: ein dringender Appell zur verbalen Abrüstung auf allen Seiten.]