- FAZ: Gestrandeter Buckelwal – Was folgt aus dem tagelangen „Krimi um Timmy“?
[Den Ostsee-Wal hat man „Timmy“ getauft. Der Wolf, der in Hamburg einen Leidensweg hinter sich hat, bleibt dagegen namenlos – und erfährt weniger Mitgefühl. Sollte man das ändern?] - FAZ: Mit dem Titelthema.
[Zwei Wildtiere beschäftigen die Öffentlichkeit. Sie beleuchten das ambivalente Verhältnis von Mensch und Natur, in dem Tiere mal Mitgeschöpf, mal Schlachtvieh sind.] - RND: Buckelwal stirbt in der Ostsee – In seinem Schicksal finden wir unser Spiegelbild
[Der gestrandete Buckelwal lässt uns den Atem anhalten. Kein Zufall, denn er ist seit jeher ein mächtiges Symbol unserer Kulturgeschichte. Eine Aufarbeitung.]
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- rbb 24: Mit dem Titelthema.
[Für all jene, die die Christenlehre verpasst haben – sei es, weil sie nicht durften, nicht wollten oder gar nicht wussten, dass es sie gibt –, ist Ostern die Zeit des Nachschlagens auf Wikipedia. Denn es gibt vieles zu beachten – und eindeutig ist es selten. Die meisten Bezüge stützen sich letztlich auf eine Schrift – die Bibel – oder auf das schlichte „Das war schon immer so“.] - FAZ: Warum Orthodoxe und westliche Kirchen nicht am selben Tag Ostern feiern
[Am 12. April feiern die orthodoxen Christen Ostersonntag. Warum das Fest später ist als Ostern der westlichen Kirchen. Und wie das Fest begangen wird.] - taz: Christliche und weltliche Feiertage – Mehr Demokratie feiern
[Die christlichen Kirchen bestimmen mit ihren Feiertagen den Jahresrhythmus. Angesichts ihres Bedeutungsverlustes ist das nicht mehr zeitgemäß.]
- Tagesschau: Mit dem Titelthema.
[Mit seiner Aussage zur Rückkehr von Syrern, hat Kanzler Merz einmal mehr gezündelt, meint Georg Schwarte. Und das ohne Not. Eine vertane Chance – denn genauso gut hätte Merz einmal Mut machen können.] - FAZ: Man kann mit Scharaa tanzen – wenn man selbst führt
[Der syrische Übergangspräsident ist alles andere als ein Demokrat und Friedensfürst. Aber er ist gemäßigter als andere – und ein pragmatischer Ansprechpartner.] - taz: Merz und die 80-Prozent-Propaganda
[Die Bundesregierung versucht, Syriens Präsident al-Scharaa die Idee anzuhängen, 80 Prozent der Syrer sollten gehen. Den Schaden hat Merz aber so oder so.] - RND: „Beschämend“ – Kritik an Merz-Ansage zur Ausreise von Syrern
[80 Prozent der Syrien-Flüchtlinge in Deutschland sollen bald in ihr Land zurückkehren – diese Zahl nennt der Kanzler bei einem Besuch des syrischen Präsidenten. Es folgt Kritik, auch vom Koalitionspartner.]
- FAZ: Mit dem Titelthema.
[Die Äußerungen des Rheinmetall-Chefs Papperger über ukrainische Drohnen haben heftige Kritik ausgelöst. Das liegt auch daran, dass sich die Waffen längst auf dem Schlachtfeld bewiesen haben.] - taz: Hausfrauen an die Lötkolben!
[Arroganz gegen Realität: Rheinmetall-Chef verspottet ukrainische Drohnen und verkennt damit den Wandel des Kriegs.] - FAZ: Der Rheinmetall-Chef sollte zum Hausmann werden
[Technisch sind die Drohnen der Ukraine tatsächlich keine klassische Spitzentechnologie. Aber dahinter steckt viel mehr. Wer das ignoriert, dem droht das Schicksal der Autoindustrie.] - RND: Selenskyj: „Dann kann jede Hausfrau der Ukraine CEO von Rheinmetall sein“
[Rheinmetall-Chef Papperger vergleicht ukrainische Drohnenproduzenten mit „Hausfrauen“, das löst Kritik aus. Jetzt kontert der ukrainische Präsident Selenskyj.]
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Vier Jahre Befreiung von Butscha
- taz: Russische Verbrechen in der Ukraine – Viele kleine Butschas
[Vor vier Jahren massakrierten russische Soldaten Einwohner der Stadt Butscha. Russland macht bis heute weiter Jagd auf Zivilisten.] - Tagesschau: „Augen öffnen für die Gräueltaten“
[Butscha steht als Symbol für Mord und Folter an ukrainischen Zivilisten durch Russlands Soldaten. Heute vor vier Jahren wurde der Vorort Kiews wieder befreit – und offenbarte die russischen Gräueltaten. Die Aufarbeitung dauert an.]
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UN-Resolution zu Sklavenhandel
- DW: Keine Meinung zum Sklavenhandel? Berlins UN-Enthaltung
[Deutschland enthält sich bei einem UN-Beschluss zum Sklavenhandel. So wie alle EU-Staaten. Die Opposition spricht von einem schwachen Bild.] - taz: „Schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“
[Die UN-Generalversammlung stuft transatlantischen Sklavenhandel als schwerstes Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein. Deutschland enthält sich.]
Wenn Sie Glück haben und das Wetter der letzten Tage die Pracht nicht zerstört hat haben der WDR und die Ruhr-Nachrichten Ideen für einen Ausflug:
- WDR: Mit dem Titelthema.
[Straßen und Parks sind getaucht in leuchtendes Pink, Rosa und Weiß. Mit dem Frühling erstrahlt die Kirschblüte in NRW. Wir stellen die schönsten Orte zum Staunen und Innehalten und für die besten Kirschblüten-Fotos vor.] - Ruhr Nachrichten: Kirschblüte 2026 in NRW Diese Orte sind einen Besuch wert
[Mit dem Beginn des Frühlings beginnt auch die Kirschblüte in NRW. Wir zeigen Ihnen Orte, an denen Sie das Natur-Spektakel bestaunen können.]
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Missbrauch im Internet
Einige Beiträge rund um Kontrolle und Missbrauch im Internet.
- RND: Verantwortung und Social Media: Endlich die Perspektive wechseln
[Eine junge Frau hat die größten sozialen Netzwerke der Welt verklagt und Recht bekommen. Die Gerichtsentscheidung könnte richtungsweisend sein – für die USA, in denen noch viele Prozesse ausstehen, aber auch für die Debatte in Deutschland.] - taz: Schadensersatzzahlungen in Millionenhöhe
[20-Jährige in den USA soll 6 Millionen Dollar bekommen, weil sie süchtig nach Youtube und Instagram war. Betreiber Alphabet und Meta prüfen rechtliche Schritte.] - Deutschlandfunk: Wegweisendes Urteil gegen Meta und Google
[Eine 20-Jährige wirft Instagram und YouTube vor, gezielt suchtfördernd gebaut zu sein. Nun hat ein US-Gericht ihr Recht gegeben. Was bedeutet das Urteil für die Tech-Branche? Und wie gefährlich ist Social Media wirklich?] - FAZ: Wie eine Zwanzigjährige Meta und Google besiegt hat
[Sie begann mit neun Jahren, Instagram zu nutzen – dann folgten Depressionen und Angst. Jetzt hat eine Jury in Los Angeles Meta und Alphabet verurteilt. Das Urteil sendet drei wichtige Signale.] - FAZ: Meta versagt bei Jugendschutz – Unter Vierzehn
[Eine Jury in Santa Fe hat Meta zu 375 Millionen Dollar Geldstrafe verurteilt. Der Konzern schütze Kinder nicht vor sexueller Ausbeutung. Die Beweise der Staatsanwaltschaft sind schlagend. Sie sollten für alle eine Lehre sein.] - FAZ: Chat-Kontrolle abgelehnt – Torpedierter Kinderschutz
[Wieder haben Europaabgeordnete von ganz links bis ganz rechts gemeinsam abgestimmt, um die Verfolgung sexueller Gewalt gegen Kinder zu erschweren. Hier sind SPD, Grüne und Linke politisch schmerzfrei.] - FAZ: Politporno
[Die EU-Kommission fordert Alterskontrollen auf Pornoplattformen und droht Strafen an. Das ist richtig. Zugleich blockiert das EU-Parlament die Chatkontrolle gegen Kindesmissbrauch. Das ist verheerend.]
Nicht nur um die SPD, sondern hauptsächlich auch um Trump geht in diesem Beitrag, den die FAZ in die Kategorie „Fraktur (reden)“ einordnet.
- FAZ: Mit dem Titelthema.
[Schoss auch Trump einen elefantengroßen Bock? Da sind wir nicht mehr so sicher. Vielleicht hat er uns in der Straße von Hormus auf eine falsche Fährte gelockt.]