- Tagesschau: Wie gefährlich können KI-Hackerangriffe werden?
[Erstmals ist ein KI-System eigenständig aus einer Testumgebung ausgebrochen und hat ein anderes Unternehmen angegriffen. Welche Risiken stecken dahinter? Wie können sich Firmen und Privatpersonen schützen?] - Tagesschau: Experte zu KI-Hackerangriff „Hochgefährlich für die globale Cybersicherheit“
[Ein KI-Modell von OpenAI ist eigenständig in Computersysteme einer anderen Firma eingedrungen und hat so das Risiko von KI-Cyberattacken demonstriert. Dennis-Kenji Kipker vom Cyber Intelligence Institute in Frankfurt am Main zeigt sich nicht überrascht.] - DW: KI bricht aus Cyberkäfig aus und verübt Hacker-Angriff
[OpenAI, das die Software entwickelt hat, spricht von einem „beispiellosen Vorfall“. Experten sind in höchstem Maße alarmiert. Denn die Künstliche Intelligenz war bei ihrer Attacke gleichermaßen gerissen wie kriminell.] - FAZ: Mit dem Titelthema.
[Der Kontrollverlust von Open AI über zwei seiner KI-Modelle ist eine Warnung. Es ist zu hoffen, dass die Trump-Regierung sie hört.]
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Ein sehr interessanter Blick auf die „Affäre“, der auch gleichzeitig eine Medienschelte ist.
Vielleicht erinnern Sie sich noch an die wöchentlichen Pressekonferenzen in der Corona-Zeit, wo er uns mit dem RKI-Chef Wieler gut informiert durch diese schwere Zeit brachte.
Das war qualifiziertes Management (auch wenn es hinter den Kulissen nicht immer optimal lief (z.B. Masken und Umgang mit dem RKI)).
Aus dieser Zeit auch einige Beiträge zur Erinnerung.
- taz: Mit dem Titelthema.
[Gerade wird die Geschichte von Spahns Niederlage erzählt – Friedrich Merz habe gewonnen. Dabei könnte Spahn mehrfach profitieren. Und mit ihm die AfD.] - Spiegel, 25.06.2021: Bundesgesundheitsminister Spahn »Impfung oder Infektion, das ist die Wahl«
[Wegen der Ausbreitung der Delta-Variante mahnt Gesundheitsminister Spahn bei der wöchentlichen Pressekonferenz, die zweite Impfung wahrzunehmen. Erst dann sei ein voller Impfschutz gegen das Virus gegeben.] - Spiegel, 29.04.2026: Intensivkrankenpfleger auf Corona-PK »In normalen Zeiten sterben die Patienten anders«
[Die wöchentliche Pressekonferenz von Jens Spahn und Lothar Wieler ist zu einer Art Routine-Update geworden. Heute jedoch saß auch ein Intensivpfleger aus Berlin auf dem Podium. Sein Vortrag war eindrücklich.] - RND, 26.11.2021: Gesundheitsminister Spahn und RKI-Chef Wieler zur Corona-Lage
[Die Corona-Infektionszahlen steigen weiter, aus dem Süden Afrikas kommen Berichte zu einer neuen Virusvariante. Gesundheitsminister Jens Spahn und RKI-Präsident Lothar Wieler äußern sich in einer gemeinsamen Pressekonferenz zur aktuellen Lage.] - RND, 03.12.2021: Spahns letzte Pressekonferenz – eigene Fehler und kleine Spitzen
[Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist nur noch wenige Tage im Amt. Am Freitag berichtete er das letzte Mal zusammen mit RKI-Chef Wieler über die aktuelle Corona-Lage. Er nutzte die Gelegenheit für einige Sticheleien.]
Probandensuche in Aachen (und Köln)
Es werden wieder Studienteilnehmer (Probanden) für verschiedene Bereiche gesucht.
Es geht hauptsächlich um klimatisches Wohlbefinden, Stresserleben, Hörerfahrungen und Aufmerksamkeit.
Leider sind die Studien nicht direkt im Internet zu finden. Nähere Infos erhalten Sie aber unter den angegebenen E-Mail-Adressen oder Telefon-Nummern.
- RWTH Aachen: SHARED OFFICE KLIMASTUDIE
Zielsetzung: Die Laborstudie untersucht den Einfluss verschiedener Temperaturszenarien und persönlicher Klimatisierungsgeräte auf das thermische Wohlbefinden, die Motivation und das Verhalten in Mehrpersonenbüros.
Aufwandsentschädigung: Teilnehmende erhalten 110 €.
Zeitaufwand: Insgesamt circa 16 – 17 Stunden.
Eine medizinische Voruntersuchung (circa 45 Minuten).
Zwei Testtage von jeweils 8 Stunden (8:00 bis 16:00 Uhr)
10 Stunden selbst mitgebrachte Schreibtischarbeit
Teilnahmevoraussetzungen: Alter: Zwischen 45 und 75 Jahren Gesundheitszustand: Allgemein guter Gesundheitszustand, Beruflicher Hintergrund: Tätigkeit in einem Mehrpersonenbüro
Durchführungsort: Aachen Workplace Simulation Lab, Templergraben 94, 52062 Aachen
Anmeldung: Bei Interesse senden Sie bitte eine E-Mail an HLS_PECS@ukaachen.de - RWTH Aachen: Virtual Reality-Studie zum Stresserleben
Was wird untersucht?
In einem Laborexperiment lösen wir moderate Stressreaktionen in virtueller Realität aus. Dabei messen wir Ihre Herzfrequenz mit einem Brustgurt, Ihre Cortisolausschüttung mit Speichelproben, Ihre Hautfeuchtigkeit mit einem Sensor und Ihre momentane Stimmung mit Fragebögen. Die Teilnahme dauert circa 120 Minuten. Zudem erhalten Sie ein ärztlich begutachtetes Ruhe-EKG.
Wer kann teilnehmen?
Männer zwischen 18 und 30 Jahren, keine Herz-Kreislauf-Erkrankungen, keine psychischen Erkrankungen, kein Diabetes mellitus, keine Medikamenteneinnahme zur Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen und Bluthochdruck, keine herzwirksamen Medikamente (Betablocker, Antidepressiva), Cortisonpräparate oder andere cortisolmudulierende Substanzen.
Aufwandsentschädigung: Als Dankeschön für Ihre Teilnahme erhalten Sie 30 Euro.
Wo und wann? Institut für Arbeits- Sozial und Umweltmedizin Pauwelsstraße 30, 52074 Aachen; nachmittags, im Juli bis September
Kontakt vrstudie@ukaachen.de - RWTH Aachen: Studienteilnehmende aus KÖLN gesucht! – Studie zur auditiven Erfahrung in urbanen Wohnräumen
Sie wohnen in Köln und seit mindestens einem Jahr in Ihrer aktuellen Wohnstätte? Unsere Studie untersucht die Erfahrung von Soundscapes in urbanen Wohnräumen, um Einblicke in die individuellen Hörerfahrungen von Stadtbewohnerinnen und -bewohnern zu gewinnen. Dafür suchen wir Teilnehmende, die bereit sind, Ihre Erfahrungen über ein App-basiertes Studientagebuch und in einem persönlichen Interview zu teilen.
Teilnahmevoraussetzungen: > 18 Jahre; Mind. 12 Monate Wohndauer in aktueller Wohnstätte; Permanent wohnhaft im Stadtgebiet Köln; Keine Hörbeeinträchtigung; Gute Deutsch- oder Englischkenntnisse
Vergütung: Bis zu 80 Euro Aufwandsentschädigung
Dauer: 1 Woche App-basiertes Studientagebuch + ~1 Stunde Interview
Wann: August-September 2026
Anmeldung und Kontakt: Bei Interesse oder Fragen schreiben Sie uns gerne eine E-Mail oder rufen Sie uns an: HLS_AUSINA@hls.rwth-aachen.de, Telefon 0241-568299-22 - PSYTEST Aachen / Herzogenrath: Aufmerksamkeitsstudie.
(Beitrag vom 31.05.2026 auf dieser WEB-Seite)
Dazu aber jetzt noch folgender Nachtrag von heute:
[Grundsätzlich kann sich jedoch jede interessierte Person bewerben. Wir prüfen dann immer individuell, ob die Person noch in die Stichprobe passt und nehmen Sie andernfalls auf unsere Warteliste mit auf.]
Pressestimmen zum letzten Spiel bei der FAZ und eine Zusammenfassung der Spiele bei der taz.
- FAZ: Kritik an Argentinien – „Hässlicher, deprimierender Anti-Fußball“
[„Foul, Foul und noch mehr Foul“: Nach dem verlorenen Finale gegen Spanien muss sich Argentinien reichlich Kritik gefallen lassen. Die internationalen Medien danken den „Göttern des Fußballs“ für den spanischen Sieg.] - taz: Fußball-WM 2026, alle Spiele – Ein wahrhaft weltmeisterlicher Auftritt
[Spanien strahlt im Finale gegen Argentinien pure Dominanz aus und verdient sich den Titel redlich. Lionel Messis WM-Abschied geht darüber fast unter.]
- WDR5, aus der Reihe „Das geistliche Wort“: Atmen
Die Autorin schildert, wie sie durch zu viel Stress ihre Gesundheit gefährdete und was sie unternommen hat.
Aus dem Beitrag:
[Nach außen versuche ich noch eine Weile zu funktionieren. Innerlich wird es immer enger.
Bis es dann gar nicht mehr geht und ich mir Hilfe suchen muss.
Wenige Tage später dann die Diagnose: Erschöpfung. Burnout.
Das tiefe Atemholen muss ich damals ganz langsam neu lernen.]
- taz: Mit dem Titelthema.
[In der CDU mehrte sich die Kritik an Spahn, der sich seinen Kinderwunsch mithilfe einer Leihmutter erfüllt hat. Nun hat sich wohl auch Merz gegen ihn gewandt.] - Tagesschau: Reaktionen auf Spahns Rücktritt – „Richtig“, „unvermeidlich“, „längst überfällig“
[Nach dem Rücktritt von Spahn als Unionsfraktionschef gibt es Zustimmung aus der Koalition. Die Opposition bezeichnet den Schritt als „überfällig“ und prangert die „Doppelmoral“ des CDU-Politikers an.] - FAZ: Das Ende einer Selbstherrlichkeit
[Jens Spahn hat seine Lage falsch eingeschätzt. Hätte Merz nicht gehandelt, wäre die CDU in eine Krise gestürzt.] - ZDF: Leihmutterschaft: Warum sie so umstritten ist
[Die Leihmutterschaft von Jens Spahn ist zu einem Politikum geworden. In Deutschland ist sie verboten. Ein Überblick über die rechtliche Lage und ethischen Konflikte.]
Aktionsplan gegen Steuerbetrug
Wer kennt ihn nicht, den Satz: „Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“?
Wer hat nicht schon mal bei seiner Steuererklärung geschummelt?
Es ist aber auch ein anders Thema, wenn durch Betrügereien von Einzelnen dem Staat und damit uns allen jährlich riesige Summen fehlen.
Um die Bekämpfung dieser Straftaten geht es hier hauptsächlich. Einige Beiträge sind schon etwas älter, erklären den Sachverhalt aber auch etwas besser.
- ZDF: Expertin zu Plan gegen Finanzkriminalität – Ist nun bald Schluss mit dem Steuerbetrug, Frau Brorhilker?
[Die Bundesregierung will Steuerbetrügern das Leben künftig schwer machen. Die ehemalige Cum-Ex-Chefermittlerin Brorhilker lobt den geplanten Bruch mit alten Strukturen.] - DW: Kampf gegen Betrüger – Porsche und Rolex beschlagnahmen?
[Mehr Kontrollen und höhere Strafen: Der deutsche Staat will gegen Steuerbetrug, Geldwäsche und illegal erworbene Vermögen vorgehen. Der SPD geht es dabei auch um mehr Gerechtigkeit.] - RND: Diese geplante Maßnahme könnte Millionen an Steuern kosten
[Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Justizministerin Stefanie Hubig (beide SPD) haben ihre Pläne für eine effektivere Bekämpfung von Steuer- und Finanzkriminalität vorgelegt. Er enthält viele richtige Schritte. Doch eine der geplanten Verschärfungen ist kontraproduktiv.] - taz: Schaden durch Steuerhinterziehung – 100 Milliarden Euro, die uns fehlen
[Wirtschaftskriminalität wirksam zu bekämpfen, könnte den Fiskus massiv erleichtern. Um das zu ermöglichen, ist auch ein Umdenken notwendig.] - Tagesschau: Cum-Ex-Skandal – „Man ist wie im Rausch“
[Ex-Steueranwalt Hanno Berger ist eine Schlüsselfigur im größten deutschen Steuerskandal. Im WDR-Interview gibt er erstmals seit seiner Inhaftierung Einblicke in die Banken-Welt – und äußert sich zum Verbleib von einem Teil der Cum-Ex-Millionen.]
Putins Menschenjagt in der Ukraine
Während die Ukraine weiter militärische und strategisch wichtige Ziele in Russland angreift scheint Putins Strategie darin zu bestehen, die ukrainische Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen.
Und wir? Unsere Regierung meint, dass uns Fischstäbchen (aus russischer Herkunft) wichtiger sind als weitere Sanktionen gegen Putin.
(Die beiden Beiträge des RND nur in Kurzfassung.)
- Tagesschau: Wie Russland mit Drohnen Jagd auf Zivilisten macht
[Russland terrorisiert die Zivilbevölkerung in der Ukraine mit verschiedenen Methoden. Eine ist besonders perfide: Drohnenpiloten machen Jagd auf einzelne Menschen. Das Beispiel Saporischschja.] - RND: Das Versuchslabor des Krieges von morgen
[Russlands Armee greift Cherson Woche für Woche mit rund 2000 Drohnen an. Krankenwagen, Busse und Passanten können jederzeit zu Zielen werden. Eine Reportage über Leben und Leid in einer Stadt, die erahnen lässt, wie Kriege gegen Städte künftig geführt werden könnten.] - RND: Russlands neuer Krieg gegen die Tankstellen
[Russland greift in der Ukraine zunehmend Tankstellen weit hinter der Front an. Die Angriffe treffen nicht das Militär, sondern Beschäftigte, Kunden – und einen Ort, der für viele Ukrainer weit mehr ist als nur eine Zapfsäule.] - Deutschlandfunk: Russland greift Kiew erneut mit ballistischen Raketen an
[Russland hat die ukrainische Hauptstadt Kiew erneut mit ballistischen Raketen angegriffen.] - taz: Straße von Kertsch gesperrt – Der nächste Schlag für die russische Wirtschaft
[Nach ukrainischen Angriffen stoppt Russland den Schiffsverkehr an zwei wichtigen Wasserstraßen. Russische Getreideexporte sinken und treffen die Wirtschaft.] - FAZ: Russland-Sanktionen – Berlins Kampf für die Fischstäbchen
[Deutschlands Glaubwürdigkeit in der Ukrainepolitik leidet darunter, dass die Bundesregierung gegen Einfuhrbeschränkungen für russischen Fisch ist. Wie kann man da anderen Staaten ihre Ausnahmewünsche übelnehmen?] - FAZ: Deutschland will der Ukraine helfen, aber dann sind da die Fischstäbchen
[Die EU-Außenminister verhandeln über das nächste Sanktionspaket gegen Russland. Und beißen sich daran die Zähne aus. Deutschland ist von Russland abhängig – beim Seelachs.]
- Deutschlandfunk: Folge des Brexits – Gibraltar gehört nun zum Schengen-Raum
[Am äußersten Zipfel Spaniens liegt die britische Exklave Gibraltar. Bislang mussten ihre Bürger langwierige Grenzkontrollen erdulden. Doch nun gehört Gibraltar faktisch zum Schengen-Raum. Damit verknüpfen sich viele Hoffnungen – auf beiden Seiten.] - DW, Filmbeitrag, 4min: Grenzenlos nach Gibraltar
[Über Jahrhunderte wurden die Übergänge zwischen Spanien und Gibraltar strikt kontrolliert und zeitweise sogar ganz geschlossen. Durch ein Abkommen zwischen der EU und Großbritannien ist die Grenze nun offen.]