Und wieder wurde einer ermordet. Zum jüngsten Vorfall einige Beiträge, dazu aber auch einige ältere, die auf die Vorfälle der letzten Jahre eingehen.
- taz: Auf dem Parkplatz erschossen
[Semyon Skrepetzki begeisterte und verstörte mit seinen Kunstwerken, in denen er das Putin-Regime hart kritisierte. Nun wurde er in Polen erschossen.] - Tagsschau: „Wer hinter dem Mord stecken könnte, ist offensichtlich“
[Der russische Künstler Skrepezki demonstriert mit einer Putin-Karikatur in Berlin. Drei Tage später wird er erschossen. Polens Regierungschef glaubt an einen politischen Mord.] - DW: Mord in Polen – Wer war Semjon Skrepezki?
[Der oppositionelle russische Künstler Semjon Skrepezki ist in Polen erschossen worden. Er war für seine scharfen politischen Karikaturen von Wladimir Putin bekannt. Der mutmaßliche Täter wurde jetzt gefasst.] - ZDF, Filmbeitrag, 4 min: Politische Morde – Putins erbarmungsloser Krieg
[in der ostpolnischen Stadt Biata Podlaka wurde Semyon Skrepetsky auf einem Parkplatz erschossen. Der 44-jährige russische Karikaturist prangerte auf seinen Bildern immer wieder die Machtausübung Putins an.]
(Mit einer Übersicht von einigen vom Kreml angeordneten Morden.) - FR, 24.11.2024: US-Geheimdienstakte veröffentlicht – Wie Putin im Ausland morden lässt
[Das letzte Opfer war 28 Jahre alt und wollte nur weg. Maxim Kusimow wurde ebenso hingerichtet wie andere Kritiker. US-Geheimdienste wissen Bescheid.] - Fokus, 17.02.2024: Nawalny, Prigoschin, Maganow – Wenn auf Putins Zorn der Tod folgt – Die lange Liste der verstorbenen Kreml-Gegner
[Ob der Tiergarten-Mord, Prigoschins Flugzeugabsturz oder jetzt Nawalnys Tod im Straflager – wer Putin ein Dorn im Auge ist, lebt gefährlich. Und muss mit dem Tod rechnen.]