- Tagesschau: Mit dem Titelthema.
[US-Präsident Trump konnte keines seiner Ziele in Iran erreichen. Dass er überhaupt diesen Krieg vom Zaun brach, ist zutiefst verstörend.] - FAZ: Wie Iraner die Nacht erlebten – Auf Todesangst folgen Tränen der Erleichterung
[Viele Iraner hatten nach Trumps Drohungen Angst, den Mittwoch nicht mehr zu erleben. Sie sind erleichtert über die Waffenruhe. Doch auch das Regime hat überlebt.] - FAZ: Was Trump aus dem Vietnamkrieg hätte lernen können
[Schon Kissinger musste feststellen: In einem asymmetrischen Krieg verliert der Starke, wenn er nicht gewinnt – und umgekehrt. So wie jetzt womöglich in Iran.] - ZDF: Opposition in Iran ist „größte Verliererin“
[Während das Regime in Teheran die Waffenruhe als seinen Sieg feiert, bleibt die Opposition geschwächt zurück. Für viele Menschen in Iran könnte das ernste Folgen haben.]
Autor: admin
- Deutschlandfunk: Mit dem Titelthema.
[Brüssel blickt gespannt nach Budapest: Bei der Parlamentswahl am 12. April spielt auch das Verhältnis Ungarns zur EU eine Rolle. Während Viktor Orbán seit Jahren im Streit mit Brüssel liegt, verspricht Herausforderer Péter Magyar einen Neustart.] - ZDF: Was Orbans Aus für Europa bedeuten würde
[Noch immer liegt Orban in den Umfragen weit hinter seinem Herausforderer Magyar. Am Sonntag wird in Ungarn gewählt. Orbans Aus hätte Folgen weit über Ungarn hinaus.] - taz: „Es könnte ein Wendepunkt sein“
[Viktor Orbán habe einen Mafiastaat errichtet, sagt der grüne EU-Abgeordnete Daniel Freund. Die EU solle sich gut auf dessen mögliche Abwahl vorbereiten.] - FAZ: KI-Propaganda im Wahlkampf – Ungarische Soldaten in Särgen
[Im ungarischen Wahlkampf spielt Manipulation mit KI-Bildern eine große Rolle. Szilárd Teczár vom Faktencheck-Portal „Lakmusz“ erklärt, warum solche Inhalte auf fruchtbaren Boden fallen und wie sie mit Orbáns Propaganda verschmelzen.] - taz: Hauptsache, nicht Orbán
[Vor der Wahl steht nicht nur die LGBTQIA+-Community vor einem Dilemma. Die Opposition bietet kaum Vertrauen – bleibt aber die einzige Chance auf Veränderung.]
Zahlreiche kostenlose Kurse, Vorträge und Workshops erwarten Sie.
Es empfiehlt sich, sich zu den gewünschten Veranstaltungen anzumelden.
Nachtrag am 8.4.2026:
Das Luisenhospital teilt mit:
„vielen Dank für ihr Interesse an unseren Kursangeboten am „Tag der offenen Türen“. An diesem Tag sind keine Anmeldungen erforderlich.
Gerne können Sie in allen für Sie interessanten Kursen mal „schnuppern“.
Wir freuen uns auf Sie.“
Zwei anregende Beiträge.
- FAZ: Legt mal das Handy weg!
[Nicht nur Kinder und Jugendliche, auch viele Erwachsene sind zu viel am Smartphone. Höchste Zeit, etwas gegen die digitale Sucht zu tun.] - taz: Gesellschaftliche Kipppunkte – Als Idee verführerisch, doch nur ein Mythos
[Die ZDF-Doku über Mesut Özils zeigt: Deutschland hat sich nie selbst überwunden. Was wir Wandel nennen, ist oft nur ein kurzer Moment der Selektion.]
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Unterwegs
Einige Tipps, was Sie alleine oder gemeinsam unternehmen können.
- bend-aachen: Osterbend, vom 04. bis 20.04.2026
[Es ist eine ganz besondere Zeit. Rasant, bunt und voller Lebensfreude bringt der Öcher Osterbend Generationen zusammen – ein Fest, das nach Zuckerwatte schmeckt und nach unvergesslichen Momenten klingt.] - WDR – Lokalzeit: Wunder der Natur – Besondere Ausflugsziele im Grünen
- Tagesschau: Gemeinsam Wandern gegen die Einsamkeit
[Einsamkeit ist ein wachsendes Problem, besonders unter älteren Männern. Nach der Rente brechen oft soziale Kontakte weg, viele fühlen sich isoliert. In Schweden geht eine Gruppe seit zehn Jahren spazieren.]
- FAZ: Gestrandeter Buckelwal – Was folgt aus dem tagelangen „Krimi um Timmy“?
[Den Ostsee-Wal hat man „Timmy“ getauft. Der Wolf, der in Hamburg einen Leidensweg hinter sich hat, bleibt dagegen namenlos – und erfährt weniger Mitgefühl. Sollte man das ändern?] - FAZ: Mit dem Titelthema.
[Zwei Wildtiere beschäftigen die Öffentlichkeit. Sie beleuchten das ambivalente Verhältnis von Mensch und Natur, in dem Tiere mal Mitgeschöpf, mal Schlachtvieh sind.] - RND: Buckelwal stirbt in der Ostsee – In seinem Schicksal finden wir unser Spiegelbild
[Der gestrandete Buckelwal lässt uns den Atem anhalten. Kein Zufall, denn er ist seit jeher ein mächtiges Symbol unserer Kulturgeschichte. Eine Aufarbeitung.]
- rbb 24: Mit dem Titelthema.
[Für all jene, die die Christenlehre verpasst haben – sei es, weil sie nicht durften, nicht wollten oder gar nicht wussten, dass es sie gibt –, ist Ostern die Zeit des Nachschlagens auf Wikipedia. Denn es gibt vieles zu beachten – und eindeutig ist es selten. Die meisten Bezüge stützen sich letztlich auf eine Schrift – die Bibel – oder auf das schlichte „Das war schon immer so“.] - FAZ: Warum Orthodoxe und westliche Kirchen nicht am selben Tag Ostern feiern
[Am 12. April feiern die orthodoxen Christen Ostersonntag. Warum das Fest später ist als Ostern der westlichen Kirchen. Und wie das Fest begangen wird.] - taz: Christliche und weltliche Feiertage – Mehr Demokratie feiern
[Die christlichen Kirchen bestimmen mit ihren Feiertagen den Jahresrhythmus. Angesichts ihres Bedeutungsverlustes ist das nicht mehr zeitgemäß.]
- Tagesschau: Mit dem Titelthema.
[Mit seiner Aussage zur Rückkehr von Syrern, hat Kanzler Merz einmal mehr gezündelt, meint Georg Schwarte. Und das ohne Not. Eine vertane Chance – denn genauso gut hätte Merz einmal Mut machen können.] - FAZ: Man kann mit Scharaa tanzen – wenn man selbst führt
[Der syrische Übergangspräsident ist alles andere als ein Demokrat und Friedensfürst. Aber er ist gemäßigter als andere – und ein pragmatischer Ansprechpartner.] - taz: Merz und die 80-Prozent-Propaganda
[Die Bundesregierung versucht, Syriens Präsident al-Scharaa die Idee anzuhängen, 80 Prozent der Syrer sollten gehen. Den Schaden hat Merz aber so oder so.] - RND: „Beschämend“ – Kritik an Merz-Ansage zur Ausreise von Syrern
[80 Prozent der Syrien-Flüchtlinge in Deutschland sollen bald in ihr Land zurückkehren – diese Zahl nennt der Kanzler bei einem Besuch des syrischen Präsidenten. Es folgt Kritik, auch vom Koalitionspartner.]
- FAZ: Mit dem Titelthema.
[Die Äußerungen des Rheinmetall-Chefs Papperger über ukrainische Drohnen haben heftige Kritik ausgelöst. Das liegt auch daran, dass sich die Waffen längst auf dem Schlachtfeld bewiesen haben.] - taz: Hausfrauen an die Lötkolben!
[Arroganz gegen Realität: Rheinmetall-Chef verspottet ukrainische Drohnen und verkennt damit den Wandel des Kriegs.] - FAZ: Der Rheinmetall-Chef sollte zum Hausmann werden
[Technisch sind die Drohnen der Ukraine tatsächlich keine klassische Spitzentechnologie. Aber dahinter steckt viel mehr. Wer das ignoriert, dem droht das Schicksal der Autoindustrie.] - RND: Selenskyj: „Dann kann jede Hausfrau der Ukraine CEO von Rheinmetall sein“
[Rheinmetall-Chef Papperger vergleicht ukrainische Drohnenproduzenten mit „Hausfrauen“, das löst Kritik aus. Jetzt kontert der ukrainische Präsident Selenskyj.]