- Weltkrebstag: Am 4. Februar ist Weltkrebstag – Dein Tag, unser Tag!
[Gemeinsam sind wir einzigartig!
Krebs beeinflusst das Leben von Millionen von Menschen auf unzählige Arten, aber er definiert nicht, wer wir sind. Wir sind mehr als eine Krankheit, mehr als eine Statistik.] - RND: Jeder Zweite erkrankt, aber: Wir sind nicht machtlos gegen Krebs
[Die Krebsraten in Deutschland sind erschreckend hoch – aber nicht nur ein Grund zur Sorge. Sie zeigen vielmehr, dass wir wirksame Mittel im Kampf gegen Krebs haben.] - Tagesschau: Wie Gentests vor Krebs schützen können
[Australische Forschende haben einen Gentest entwickelt, der das Risiko für bestimmte Krebsarten vorhersagt. Betroffene können so schneller Vorsorge erhalten.] - Tagesschau: Globale Analyse – Mehr als ein Drittel aller Krebsfälle vermeidbar
[Ein Großteil der weltweiten Krebserkrankungen ließe sich vermeiden – das ist das Ergebnis einer umfassenden globalen Analyse. In Deutschland spielt vor allem ein Faktor eine wichtige Rolle.]
Autor: admin
Drei bemerkenswerte Kommentare zur Situation Israel – Gaza.
Ein bemerkenswerter Satz aus dem ersten Beitrag:
[Man fragt sich wieder, wo die arabischen Staaten sind. Geht es ihnen wirklich um die Palästinenser, oder reicht ihnen die (relative) Ruhe auf einem Trümmerhaufen?]
Nicht nur in Israel stellt sich die Frage aus dem Titel. Dazu der zweite Beitrag.
- FAZ: Keine Normalität in Gaza
[Die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah hat keine größere praktische Bedeutung. Weder die Hamas noch Israel haben ihre Ziele aufgegeben.] - The Times of Israel: Now is our chance to prevent the next hostage crisis
[With no Israelis currently in captivity, Israel can finally pass a law that removes kidnapping as a strategic weapon from our enemies’ hands] - The Times of Israel: Trump wants Gaza to be his legacy. Netanyahu wants it to fail
[The White House’s 20-point plan is deeply imperfect, but modest success is still possible if humanitarian priorities prevail over political sabotage]
- FAZ: Mit dem Titelthema.
[Ist mein Schließfach ausreichend versichert? Das fragen sich Bankkunden nach dem spektakulären Sparkassen-Einbruch in Gelsenkirchen. Der Fall zeigt, wie wichtig es ist, Inhalte zu dokumentieren.] - ZDF: Versicherungen und Schadensnachweis – Bankschließfach, Tresor und Co.: Wer haftet bei Diebstahl?
[Geld, Schmuck und Erbstücke gelten im Bankschließfach als geschützt. Doch wie sicher sind sie da wirklich? Wer bei Diebstahl zahlt und wann die Hausratversicherung greifen könnte.] - Handelsblatt: Schließfach-Versicherungen sind nach Tresor-Einbruch stark gefragt
[Viele Bankkunden sind nach dem spektakulären Coup in Gelsenkirchen alarmiert. Versicherer registrieren deutlich mehr Nachfrage nach Versicherungen für Wertgegenstände in Schließfächern.]
Holocaust – Zwei Blickwinkel
Zwei weniger bekannte Seiten in Bezug auf die Ermordung so vieler Mitmenschen jüdischen Glaubens in der Nazi-Zeit:
– Der, wenn auch nicht ausreichende, Widerstand von Juden und
– Erklärungsversuche, wieso so viele NS-Funktionäre bei den Verbrechen (nicht nur an Juden) mitgemacht haben.
- Deutschlandfunk: Jüdischer Widerstand – Wehrhaft gegen den Holocaust
[Jüdinnen und Juden waren keineswegs nur passive Opfer, sondern wehrten sich gegen den nationalsozialistischen Terror – auch mit Waffengewalt. Dieser Widerstand ist in der deutschen Erinnerungskultur jedoch nur wenig präsent.] - NDR: Hannah Arendt und die „Banalität des Bösen“
[Nach der NS-Zeit analysierte Hannah Arendt Wirkungsweisen totalitärer Herrschaft. Ihr Begriff der „Banalität des Bösen“ löste kontroverse Debatten aus. Am 4. Dezember 1975 starb die jüdische Philosophin aus Hannover-Linden in New York.] - Wikipedia: Eichmann in Jerusalem
[Ein Bericht von der Banalität des Bösen ist ein Buch der politischen Theoretikerin Hannah Arendt, das sie anlässlich des 1961 vor dem Bezirksgericht Jerusalem geführten Prozesses gegen den SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann verfasste. Das Buch erschien erstmals 1963 und rief mehrere langanhaltende Kontroversen hervor.]
Pappnasen wie Keupen und Putin
Menschlich wie politisch verbindet unsere ehemalige Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen nichts mit dem russischen Herrscher Putin. Eines haben sie doch gemein.
Der berühmte Düsseldorfer Karnevalist und Wagenbauer Jacques Tilly baute Karnevals-Wagen wo die beiden „Pappnasen“ „ihr Fett weg bekommen“.
Nur, wo die Eine das gelassen hinnehmen kann, zieht der Andere vors Gericht. Und wie Putin mit Regime-Kritikern umgeht hat er in den letzten Jahren mehrfach gezeigt.
- AachenNews: Wagenbauer Tilly war auch in Aachen aktiv. Er soll sich in Moskau verantworten.
[Bald ist es wieder soweit: In gut 14 Tagen rollen die Karnevalswagen bei den Rosenmontagszügen durch die Städte – und werden offensichtlich verschärft beobachtet vom russischen Geheimdienst. Was sich an Karneval auf den Straßen im Rheinland abspielt, das nimmt man tatsächlich in Moskau haargenau zur Kenntnis.] - DW: Moskau klagt gegen deutschen Karnevalssatiriker Tilly
[Seine Karnevalswagen verspotten Putin – und bringen Jacques Tilly vor ein Moskauer Gericht. Doch das Verfahren stockt. Der Düsseldorfer Satiriker sieht in der Anklage einen Angriff auf die Meinungsfreiheit.]
Zum Wechsel des Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt so kurz vor der Wahl im Herbst und dem Problem mit der AFD einige Beiträge:
- Tagesschau: Mehr politische Bürde ist kaum vorstellbar
[Der neue Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Schulze, muss sich beweisen: Er muss zeigen, dass die Regierung Probleme anpackt und die erste AfD-geführte Landesregierung verhindern kann. Eine schwere politische Bürde.] - FAZ: Programm für Sachsen-Anhalt – Die AfD-Pläne nicht auf die leichte Schulter nehmen
[Die AfD in Sachsen-Anhalt träumt von einem anderen Land – und könnte im Herbst an die Macht kommen. Dass Landesregierungen Grenzen gesetzt sind, ist da nur ein schwacher Trost.] - FAZ: Kotré und Sellner – Die AfD auf Irrfahrt
[Die AfD weiß nicht, wie sie mit Leuten wie Kotré und Sellner umgehen soll. Distanzierungen sind halbherzig. Das liegt auch am schillernden Volksbegriff, den die Parteiführung nicht klarstellen kann.]
- taz: Mit dem Titelthema.
[Russische Truppen haben im ukrainischen Gebiet Charkiw gezielt einen Zug mit Zivilisten angegriffen. Mindestens fünf Menschen starben, die Zahl könnte noch steigen.] - FAZ: Neue Russische Angriffe – Auch ein fahrender Passagierzug wurde zum Ziel
[Die direkten Verhandlungen halten Moskau nicht von neuen Angriffen ab. Selenskyj beklagt den Beschuss ziviler Ziele.] - Tagesschau: Russlands Krieg gegen die Ukraine – Kälte als Waffe ist ein Kriegsverbrechen
[Zweistellige Minusgrade und schwere russische Angriffe auf die Energieversorgung der Ukraine: Die Bundesregierung spricht davon, dass Moskau Kälte als Waffe einsetzt. Auch das Völkerrecht ist hier eindeutig.] - taz: Tiere im Krieg – Tauben-Armee im Anflug
[Ein russisches Unternehmen präsentiert Tauben mit Gehirnimplantaten – fernsteuerbar wie Drohnen. Macht das Moskaus Spionage noch gefährlicher?]
Einige Beiträge über gefährdete Volksgruppen, nicht nur in Syrien.
- Kontext: Jesid:innen vor der Abschiebung – Ein Schutzprogramm fehlt
[Vor elf Jahren hat Winfried Kretschmann 1.000 Jesidinnen nach Baden-Württemberg geholt und ihnen Schutz versprochen. Und jetzt? Wird wieder abgeschoben. Wie Hilfe aussehen kann, macht Nordrhein-Westfalen vor: Ein Schutzprogramm könnte Abschiebungen verhindern.] - Wikipedia: Jesiden
- Kontext: Mit dem Titelthema
[Der IS-Terror in Syrien lebt. Doch der Westen ignoriert das und unterstützt den syrischen Machthaber al-Scharaa. Das retraumatisiert die Opfer und zerstört auch bei uns den gesellschaftlichen Zusammenhalt, meint unser Gastautor, der seit Jahren Jesid:innen psychotherapeutisch behandelt und oft im Nahen Osten arbeitet.] - DW: Das Schicksal der Kurden: Zwischen Hoffnung und Verrat
[Vom Friedensprozess in der Türkei bis zum Überlebenskampf in Syrien: Ein Blick auf die Geschichte, Religion und die aktuellen geopolitischen Konflikte des kurdischen Volkes in einer instabilen Region.]
Siehe auch die beiden älteren Beiträge auf dieser WEB-Seite:
Heute findet der internationale Gedenktag an die Opfer des Holocaust und Nationalsozialismus statt.
Dazu einige Beiträge, aber auch besonders über einen Film, der auf ein Tabu-Thema eingeht: das Aufarbeiten in unserer aller Familien. Leider wird dieser Film im Moment nicht im Fernsehen gezeigt.
- taz: Holocaust-Überlebende Tova Friedman – „Ich flehe Sie an: Wiederholen Sie nicht die Geschichte“
[Tova Friedman hat Auschwitz überlebt. Heute klärt sie auf Tiktok über die Verbrechen der Nationalsozialisten auf. Am Mittwoch spricht sie im Bundestag.]
[„Kein Kind sollte sehen, was ich gesehen habe“, schrieb Tova Friedman vor einigen Jahren in ihren Memoiren, rückblickend auf die Zeit der Shoah, während der sie noch ein kleines Mädchen war.] - FAZ: Zum Holocaust-Gedenktag – Gegen die Dämonisierung des jüdischen Staates
[Lügen über Israel haben dem heutigen Judenmord den Boden bereitet. Die Dämonisierung des jüdischen Staates hat den Antisemitismus wieder salonfähig gemacht.] - FAZ: NS-Verbrechen – Der verstreute Holocaust
[Jenseits von Auschwitz, Sobibor und Treblinka: Im Osten Europas finden sich Hunderte von Massengräbern von Juden, die unter deutscher Besatzung während des Zweiten Weltkriegs ermordet wurden.] - Verbandsgemeinde Gerolstein: Mit dem Titelthema.
[Die Eifel-Film-Bühne und das Forum Eine Welt e.V. erinnern mit einer Filmveranstaltung am Donnerstag, 29. Januar 2026 um 19:00 Uhr an die Opfer des Nationalsozialismus.] - dasungesagte: Aufwühlend, aufklärend, alarmierend
(Der Film) [»Das Ungesagte« ist ein bedeutsames Zeitdokument und eine Mahnung in der Gegenwart] - Wikipedia: Das Ungesagte
[Das Ungesagte ist ein deutscher Dokumentarfilm von Patricia Hector und Lothar Herzog. Er feierte auf den 59. Hofer Filmtagen im Oktober 2025 Premiere und gewann dort den Preis für den besten Dokumentarfilm aus dem D-A-CH-Raum.]