Früher gab es bei der ARD jede Woche sonntags um 17:00 Uhr etwa 5 Minuten lang Tipps und Neuigkeiten rund um den Verkehr. Als eine Alternative bietet der ADAC (auch für Nichtmitglieder) auf seiner WEB-Seite z.B. unter „Verkehrssicherheit“ – „Sicher unterwegs“ Anleitungen zum vorwärts und rückwärts einparken an. Stöbern Sie doch einmal in Ihrer freien Zeit und verbessern Sie Ihre Fahrkünste.
Urlaubsplanung
Jetzt in der ruhigen Zeit planen Sie vielleicht Ihren nächsten Urlaub. Hier einige Tipps aus der ARD-Mediathek:
- Morgen wiederholt der WDR um 11:15 Uhr die Sendung „Unser Urlaub – Wanderlust in den Bergen“.
- Vom HR eine interessante Alternative: „Selbstversuch Pilgern – auf dem Jakobsweg von Fulda nach Frankfurt“
- Ebenfalls vom HR für Ruhe-Suchende: „Erlebnis Kloster – Erholung für Körper, Geist und Seele zwischen Rhein und Fulda“
- So ein Beitrag der DW
- Ebenfalls von der DW: „Einschränkungen für Frauen gefährden Stabilität Afghanistans“
- Kommentar des RND: „Iran, Afghanistan, Russland: Gewalt ist überwiegend männlich“
- Bericht über eine Studie (in Englisch) in The Jerusalem Post mit einem Selbsttest am Ende des Artikels: „Women have more sympathy than men, Israeli study finds“
Empfehlenswertes aus den AachenNews
Heute hat Frau Vallot mal wieder zwei lesenswerte Beiträge erstellt:
Zwei Weihnachtsgrüße
- Weihnachtsgruß von Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier
Unser Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier wünscht eine besinnliche Weihnacht und blickt gemeinsam mit euch auf das Jahr 2022 zurück. Wir wünschen schöne Feiertage, kommt gut in das neue Jahr 2023! - „Allen Menschen wird zuteil Gottes Heil?“
Gedanken einer ehemaligen Mitarbeiterin von Missio und Misereor. Sie war in der Entwicklungshilfe tätig und hat noch viele Kontakte weltweit. Den nachfolgenden Gruß sandte sie an Freunde. (Veröffentlichung mit ihrer Genehmigung.)
[Es war ein wahnsinniges Jahr: der Krieg, der auf einmal alles dominierte und hintanstellte, was wir an positiven politischen Entwicklungen erwartet hatten. All das vom Krieg verursachte Leid und Elend, das uns so nahekam! Durch die intensive Medienaufmerksamkeit, wie ein Brennglas auf die Ukraine fokussiert, wurden aber auch andere Leid- und Elendsorte der Welt ausgeblendete: FreundInnen in Myanmar sind verzweifelt, berichten von unglaublichen Exzessen von Gewalt und Rechtsbrüchen. Die Kriegs- und Hungerkatastrophe im Jemen…Pakistan, Afghanistan…wieviel davon können wir aushalten ohne abzustumpfen und auszublenden?
Und doch bete ich immer wieder darum, dass mein Herz verwundbar bleibe, dass ich trotz allem gegen die schrecklichen Fakten an-hoffen kann, mir die trotzige Zuversicht bewahre, die mir die Weihnachtsbotschaft jedes Jahr wieder abringt.
Gott wird Mensch! Er kommt uns entgegen, als kleines, bedürftiges Kind, hineingeboren in Armut und Ungewissheit, Verfolgung und Flucht.
Gott wird Mensch, auch heute: dort, wo es kalt ist; wo Angst herrscht, ob es reicht für Strom und Gas und Miete und Essen. Wo, im Schein weihnachtlich geschmückter Schaufenster, sich die Obdachlosen einrichten für eine Nacht. Überall dort, wo Not und Gefahr das Leben in Schach halten.
Er kommt aber auch in denen zur Welt, die Licht sind in diesen dunklen Zeiten. Deren unerschütterliche Hoffnung und Hilfsbereitschaft hineinleuchtet in zerbombte Häuser, zum Einsatz kommt in Katastrophen- und Kriegsgebieten.
Er kommt zur Welt in denen, die Licht und Wärme hineintragen in die elenden Flüchtlings- Container und Zelte, Mahnmale für die Zwei-Klassen-Gesellschaft der Geflüchteten in Europa: auf Lesbos – noch immer! Und so vielen anderen Orten, die von der Landkarte der Medienaufmerksamkeit verschwunden sind.
Gott kommt zur Welt mitten unter uns: in Menschen, die mit ihrer Stimme, die sie den Vergessenen leihen, mit politischem Protest und praktischer Tatkraft den menschgewordenen Gott zur Welt bringen.
Da kommt er zur Welt, der Gott, an den ich glaube: Hier wird wahr und wirklich, was er verspricht: Ich bin da! „Ich lasse dich nicht fallen und ich verlasse dich nicht.“ (Jos 1,5).
Gott will geboren werden in uns! Licht und Wärme sein für andere, das können wir alle. Und mit unserer Trotzkraft und Tatkraft der Hoffnungslosigkeit Widerstand leisten: Machen wir es wahr und wirk-lich!
In diesem Sinne wünsche ich Euch frohe, hoffnungsvolle Weihnachten.
Danke von Herzen für alles, was Ihr beigetragen habt in diesem Jahr als meine ganz persönlichen Hoffnungsverstärker!
Irmgard Icking/ Weihnachten 2022
Frohe Weihnachten
Passend zum Fest einige lesenswerte Beiträge:
- Die Aachener Zeitung am Sonntag beschreibt in der heutigen Ausgabe „Weihnachtswissen von A bis Z“ auf Seite 1 und Seite 12.
- Ergänzend dazu vom Deutschlandfunk „Tradition und Brauchtum, Weihnachten erklärt – von Kartoffelsalat, Christkind, Bescherung und mehr“.
- DW: „Was Protestanten und Katholiken trennt“ [Sie beten zum selben Gott und gehen doch verschiedene Wege, auch an Weihnachten: Ein Überblick über die Glaubensunterschiede evangelischer und katholischer Christen.]
- The Jerusalem Post (in Englisch): “Christians, Jews must fight war on Christmas and Hanukkah together – opinion”
Neben den Brennpunkten rund um die Welt lohnt es sich, gelegentlich wieder einen Blick auf China zu richten. Neben der aktuellen Corona-Welle in dem Land (Bericht der Tagesschau) einige Kommentare der letzten Zeit:
- Taiwan News (in Englisch): Xi has timeline for Taiwan, preparing to use force: US analyst
- The Jerusalem Post (in Englisch): Xi Jinping’s meetings in Saudi Arabia: Global context for Mideast change – opinion.
- RND: Weltmacht China: Sind wir noch zu retten? Einen Versuch ist es wert.
Weihnachten schenken und spenden
Gerne beschenkt man seine Lieben zu Weihnachten. Vielleicht ist unser Herz (und Geldbeutel) auch groß genug, noch etwas zu spenden. Dann können sich auch z.B. Kinder freuen, denen es nicht so gut geht.
Die Tagesschau zeigt einige beeindruckende Fotos der Serie „UNICEF-Foto des Jahres 2022“.
Die Liste der Organisationen, die verantwortungsvoll mit Ihren Spenden umgehen, erstellt das DZI (Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) jedes Jahr neu.
Montgomery ruft zum Masketragen auf
- So der Bericht des RND. Hier geht neben den heftigen Infektionswellen in Deutschland um die massive Corona-Welle in China. Hier die einleitenden Sätze: [Der Vorstandsvorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, mahnt angesichts der Pandemieentwicklung in China zur Vorsicht. Man sollte auf eine neue Virusvariante vorbereitet sein, sagt er und beklagt, dass sich Deutschland zu schnell von Schutzmaßnahmen verabschiedet habe.]
- Taiwannews (in Englisch): Taiwan should restart quarantine for China arrivals to stem BF.7 ‚tsunami‘: Expert
- Eine Studie sollte uns einen weiteren Grund geben, das Corona-Problem nicht auf die leichte Schulter zu nehmen: The Jerusalem Post (in Englisch): Study finds why some COVID-19 patients never regain sense of smell