- FAZ: Mit dem Titelthema.
[Die Europäer wollen nicht Hilfstruppen in Trumps erratischem Feldzug gegen Iran werden. Doch müssen sie bedenken, was geschehen könnte, wenn er seine Drohungen wahrmacht.] - Tagesschau: Trump zu ausbleibender Hilfe – „Die NATO macht einen sehr dummen Fehler“
[Die NATO-Staaten lehnen einen von Trump geforderten Militäreinsatz in der Straße von Hormus ab. Darauf reagiert der US-Präsident nun mit scharfer Kritik: Die Haltung der Verbündeten – auch Deutschlands – sei „ziemlich schockierend“.] - Tagesschau: USA lockern Iran-Sanktionen – Ein absurder Ausdruck der Hoffnungslosigkeit
[Die iranischen Gegenangriffe, steigende Ölpreise – all das war abzusehen, meint Benjamin Weber. Aktuell scheint der Krieg im Iran hoffnungslos. Die Lockerung von US-Sanktionen gegen Iran ist ein weiterer Ausdruck davon.] - Tagesschau: „Der Krieg ist für die Golfstaaten der ‚worst case'“
[Der Iran-Krieg stellt das gesamte Modell der Golfstaaten in Frage, sagt der Iran-Kenner David Jalilvand – einschließlich der Beziehungen zu den USA. Sie stünden nun vor einer großen strategischen Frage.]
Weltglückstag 2026
Heute ist der Weltglückstag. Dazu einige Beiträge warum die Finnen wieder zu den glücklichsten Menschen gehören.
Zuletzt dann ein Artikel über Afghanistan, wo die unglücklichsten Menschen leben, wobei es im Beitrag mehr um das Unglück der Frauen geht.
- Deutschlandfunk: Deutsche sind im internationalen Vergleich wieder etwas glücklicher
[Menschen in Deutschland sind wieder glücklicher. Das geht aus dem jüngsten Weltglücksbericht hervor. Die Bundesrepublik rückte demnach von Platz 22 auf 17. Finnland bleibt das neunte Jahr in Folge der glücklichste Ort.] - Spiegel: Die Finnen sind mal wieder am glücklichsten – aber Deutschland holt auf
[Wer sonst, wenn nicht Finnland? Die Nordeuropäer führen die Rangliste der glücklichsten Länder souverän an. Die Forscher hinter der Studie verraten, was die Deutschen von ihnen lernen können.] - Deutschlandfunk: Was Menschen glücklich macht – und was nicht
[Nach Glück streben die Menschen auf der ganzen Welt. Doch wie erreicht man es? Macht Geld wirklich nicht glücklich? Und wie viel Glück steckt in den Genen? Antworten aus der Forschung.] - RND: „World Happiness Report“ 2026: Hier leben die glücklichsten Menschen der Welt
[Wo auf der Welt sind die Menschen am glücklichsten? Die Antwort darauf gibt der neue World Happiness Report. Wir verraten, was dich 2026 bei einer Reise in die glücklichsten Länder erwartet – und was du in Bezug auf Zufriedenheit von den Einheimischen lernen kannst.] - taz: Neuer Strafkodex in Afghanistan – Knochen brechen verboten
[Das Taliban-Regime hat Gewalt gegen Frauen faktisch legalisiert. Nur bei gewaltsam herbeigeführten Knochenbrüchen droht eine Haftstrafe von 15 Tagen.]
Eine interessante WDR-Umfrage, die vielleicht auch einen Einblick über die Hintergründe zur Diskussion über ein „social-media-Verbot“ für Kinder gibt.
- WDR, Filmbeschreibung: Inside Klassenchats
[In Klassenchats – vor allem bei WhatsApp – sind Schüler mit ihren Handys im ständigen Austausch. Das bringt viel Positives hervor, aber auch Diskriminierung, Hass und strafbare Inhalte. Eltern, Lehrer und Polizei scheinen überfordert. Unsere Recherchen und eine exklusive Infratest-Umfrage zeigen: Das Problem erfordert dringend Lösungen.] - WDR, Film, 31min.
Kinderschutz contra Datenschutz
Die aussagekräftigste Einleitung aus dem ersten Beitrag:
[Eine linke Mehrheit macht dem Kampf im Internet gegen Kindesmissbrauch ein Ende. Das Aus für die freiwillige Chatkontrolle ist kein Sieg des Rechts. Hier geht Täterschutz vor Opferschutz.]
- FAZ: Europaparlament – Ein schwarzer Tag für den Kinderschutz
(siehe Einleitung) - Bild: EU scheitert im Machtkampf um Chatkontrolle
[Seit Monaten zofft sich die EU über die sogenannte Chatkontrolle: Befürworter sehen darin ein wichtiges Instrument im Kampf gegen gefährliche Pädokriminelle. Gegner warnen vor einem übergriffigen Staat, der jede private Nachricht mitliest. Jetzt gibt es offenbar gar keine Einigung im Ringen um einen Kompromiss! Damit würde die bisherige Regelung zum 3. April auslaufen.] - Tagesschau: Sexualisierte Gewalt gegen Kinder – Freiwillige „Chatkontrolle“ in der EU vor dem Aus
[Messengerdienste und Online-Plattformen dürfen private Kommunikation in der EU bald nicht mehr freiwillig auf kinderpornografische Inhalte überprüfen. EU-Staaten und Parlament haben keinen Kompromiss gefunden.]
- FAZ: Mit dem Titelthema.
[Und wieder ist der Krieg in Beirut: Charif Majdalani, einer der renommiertesten Schriftsteller seines Landes, über volle Cafés, donnernde Kampfflugzeuge und das selbstmörderische Kalkül der Hizbullah.] - The Times of Israel: Why Won’t They Just Surrender??
[The Death Wish as Strategy: Martyrdom Culture and the Failure of Deterrence]
- FAZ: Mit dem Titelthema.
[Iran lässt manche Schiffe durch die Straße von Hormus, auch um einen Keil zwischen Amerika und dessen Verbündete zu treiben. Die Hardliner in Teheran scheinen beflügelt.] - FAZ: Der Irankrieg und die NATO – Was Trumps Erpressungsversuche verdient hätten
[Europa muss seine Abhängigkeiten verringern, auch das Angewiesensein auf Amerika bei der Verteidigung. Denn Trump verknüpft immer alles mit allem] - FAZ: Trump will sie absichern – Warum die Straße von Hormus zur „Todeszone“ werden könnte
[Trump hält es für angemessen, dass die NATO zum Schutz der Straße von Hormus beiträgt. Iranische Seeminen, Raketen oder Drohnen dürften eine solche Operation schwierig machen.] - FAZ: Treffen der Außenminister – Die EU zeigt Trump die kalte Schulter
[Kein europäisches Land will an der Seite der USA in den Krieg gegen Iran ziehen. Wie kann Europa seine Interessen sichern?]
Der Vater der Tigerente wird 95
Die Tagesschau ehrt mit einem Porträt den Kinderbuchautor Janosch zu seinem 95. Geburtstag.
- Tagesschau: Mit dem Titelthema.
[Er ist der Erfinder von Tiger, Bär und Tigerente – und begleitete Generationen von Kindern. Dabei war seine eigene Kindheit von Gewalt und Traumata geprägt. Nun wird der Kinderbuchautor Janosch 95 Jahre alt.] - Janosch: Seine WEB-Seite
- Wikipedia: Janosch
Immer wieder kommt das Thema hoch, wie gut und günstig die Kern-Energie ist. Verschiedene Länder bauen wieder Großanlagen, in der EU sollen Kleinanlagen gefördert werden.
Katastrophen, verursacht durch menschliche Fehler (Tschernobyl) oder die Natur (Fukushima), lange her. Und der strahlende Müll, ein Thema für unsere Kinder.
- taz: Nachdem die Wolke weiterzog
[Fünfzehn Jahre nach der Atomkatastrophe versucht die Geisterstadt Futaba nahe dem havarierten AKW die Wiederauferstehung. Doch kaum jemand will zurück.] - taz: Anti-Atom-Bewegung – Fukushima war der Anfang vom Ende
[Vor 15 Jahren kam es im japanischen Fukushima zum GAU. In Deutschland führte das zum Atomausstieg – auch weil die Bewegung den Boden bereitet hatte.] - BUND: Mit dem Titelthema.
[Atommüll ist einer der gefährlichsten Abfälle, den die Menschheit geschaffen hat. Er kann nicht einfach recycelt oder mal eben schnell entsorgt werden. Atommüll muss solange gelagert werden, bis seine Strahlung nicht mehr gefährlich für Mensch und Natur ist. Das kann Jahrtausende dauern. Ob eine sichere Lagerung über so lange Zeiträume möglich ist, ist völlig unklar.] - Deutschlandfunk: Endlagersuche – Wie entsorgen andere Länder ihren Atommüll?
[Finnland steht kurz vor dem ersten Endlager für Atommüll, auch andere Länder sind weiter. Deutschland rechnet hingegen mit Jahrzehnten Verzögerung. Wie viele Länder haben bereits ein Endlager gefunden? Und gibt es Alternativen zur Tiefenlagerung?] - Tagesschau: Kernfusion – ein Wunschtraum?
[Seit 70 Jahren wird an der Kernfusion als Energiequelle geforscht. Nun gibt es erstmals konkrete Aussagen, wann sie als Energiequelle dienen könnte. Aber es bleiben ungelöste Probleme.]
- FAZ: Mit dem Titelthema.
[Was unter Wählern populär ist, ist nicht immer klug für das Land. Es braucht mutige Politiker, die sich gegen den Zeitgeist stellen.] - taz: Gaspreis, Ölpreis, Krise – All diese heimlichen Klimaschützer
[Das war’s mit Klimaschutz? Von wegen: Die heimlichen Klimaschützer sind überall, findet unser Autor.] - taz: Positiv bleiben im Negativen – Im Störmodus
[Manchmal ist es richtig, sich wie eine kaputte Heizung zu verhalten. Denn was sich nicht sofort ändern lässt, kann wenigstens gestört werden.]