In den letzten Tagen wurde viel über den Hackerangriff auf die Berliner Verwaltung, dem Erpressungsversuch, der Veröffentlichung der Daten und deren Folgen berichtet.
Gerade passend dazu kommt jetzt ein Film in die Kinos der zeigt, wie leicht SIE es Hackern auch im privaten Bereich machen.
- ZDF: Hackerangriff in Berlin: „Grob fahrlässig gehandelt“
[Nachdem Berlin eine Frist von Hackern verstreichen ließ, sind nun hochsensible Daten im Darknet aufgetaucht. Die Ursache: „Grobe Fahrlässigkeit“, sagt IT-Sicherheitsexperte Atug.] - taz: Spielfilm „LifeHack“ – Gut gehackt ist halb gestohlen
[Vier junge Hacker, ein Tech-Milliardär und dessen Krypto-Vermögen: „LifeHack“ macht aus dem Daueronline-Leben einen rasanten und beunruhigenden Thriller.] - kino.de: „LifeHACK“ bald im Kino – Warum dieser Screenlife-Film auf vielen Ebenen richtig erschreckend ist
[Es gibt Filme, die von Anfang an nicht für den Mainstream-Markt ausgelegt sind. Ganz vorn dabei sind die sogenannten „Screenlife“-Filme, bei welchen die Handlung komplett über Computerbildschirme gefilmt wurde. Dieses „Desktop-Format“ ist nicht für jeden etwas – doch mich persönlich hat es beim Heist-Thriller „LifeHACK“ extrem abgeholt.] - kinoprogramm.com: LifeHack in Aachen