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Schnelleres Ende eines Krieges durch töten der Zivilbevölkerung?

Schaut man sich die derzeitigen kriegerischen Auseinandersetzungen (wie z.B. Iran mit seinen Vasallen sowie Putin und den Sudan) an, stellt sich die Frage, ob diese noch diplomatisch, durch Sanktionen oder mit „Deals“ zu beenden sind.

Eine Strategie zur Beendigung von Kriegen, die zum Ende des ersten Weltkrieges entstand und dann sehr wirksam zur Beendigung des zweiten Weltkrieges in Deutschland und Japan angewandt wurde (aus dem bpb-Beitrag):

[„Der Bomber kommt immer durch. Die {e}inzige Verteidigung ist der Angriff, und das bedeutet, daß man mehr Frauen und Kinder {s}chneller töten muß als der Feind, um sich selbst zu {r}etten.“ Zur Auflösung der Fußnote[7] Die britische Strategie bemühte sich daher relativ {w}enig um die schwierige und nie befriedigend gelöste Differenzierung zwischen zivilen und mili{t}ärischen Zielen.
{Fehler im Text korrigiert}

Zwei Beiträge über die Wege zur Beendigung von Kriegen und dann drei Beispiele von den aktuellen Konflikten.