[Russland braucht immer neue Soldaten für den Krieg gegen die Ukraine. Doch eine Massenmobilisierung im eigenen Land will der Kreml vermeiden. Stattdessen geraten zunehmend Männer aus dem Ausland in russische Uniformen – aus Kenia, Indien, Nepal, Sri Lanka, Kuba oder Zentralasien. Manche werden mit Geld gelockt, andere mit Arbeits- oder Studienversprechen.]
Zu den Methoden zur Anwerbung von „Kanonenfutter“ zwei Beiträge.
- ZDF, Filmbeitrag, 30min: Putins Kanonenfutter – Wie Ausländer an die Front gelockt werden
[Russland braucht Soldaten. Mehr als 200.000 sind im Ukraine-Krieg gefallen. Neue Kämpfer rekrutiert Russland auch im Ausland – als Söldner, mit Geld, Jobs oder Studienversprechen und teils unter Zwang.] - Tagesschau, Hörfunkbeitrag, 30min: Putins Kanonenfutter – Wie Russland global für die Front rekrutiert
[Russland braucht Ersatz für gefallene Soldaten an der Front – das ist längst ein globales Geschäftsmodell, das bis nach Asien reicht. 11KM über Putins System weltweiter Rekrutierung.]