- FAZ: Gestrandeter Buckelwal – Was folgt aus dem tagelangen „Krimi um Timmy“?
[Den Ostsee-Wal hat man „Timmy“ getauft. Der Wolf, der in Hamburg einen Leidensweg hinter sich hat, bleibt dagegen namenlos – und erfährt weniger Mitgefühl. Sollte man das ändern?] - FAZ: Mit dem Titelthema.
[Zwei Wildtiere beschäftigen die Öffentlichkeit. Sie beleuchten das ambivalente Verhältnis von Mensch und Natur, in dem Tiere mal Mitgeschöpf, mal Schlachtvieh sind.] - RND: Buckelwal stirbt in der Ostsee – In seinem Schicksal finden wir unser Spiegelbild
[Der gestrandete Buckelwal lässt uns den Atem anhalten. Kein Zufall, denn er ist seit jeher ein mächtiges Symbol unserer Kulturgeschichte. Eine Aufarbeitung.]
Monat: April 2026
- rbb 24: Mit dem Titelthema.
[Für all jene, die die Christenlehre verpasst haben – sei es, weil sie nicht durften, nicht wollten oder gar nicht wussten, dass es sie gibt –, ist Ostern die Zeit des Nachschlagens auf Wikipedia. Denn es gibt vieles zu beachten – und eindeutig ist es selten. Die meisten Bezüge stützen sich letztlich auf eine Schrift – die Bibel – oder auf das schlichte „Das war schon immer so“.] - FAZ: Warum Orthodoxe und westliche Kirchen nicht am selben Tag Ostern feiern
[Am 12. April feiern die orthodoxen Christen Ostersonntag. Warum das Fest später ist als Ostern der westlichen Kirchen. Und wie das Fest begangen wird.] - taz: Christliche und weltliche Feiertage – Mehr Demokratie feiern
[Die christlichen Kirchen bestimmen mit ihren Feiertagen den Jahresrhythmus. Angesichts ihres Bedeutungsverlustes ist das nicht mehr zeitgemäß.]
- Tagesschau: Mit dem Titelthema.
[Mit seiner Aussage zur Rückkehr von Syrern, hat Kanzler Merz einmal mehr gezündelt, meint Georg Schwarte. Und das ohne Not. Eine vertane Chance – denn genauso gut hätte Merz einmal Mut machen können.] - FAZ: Man kann mit Scharaa tanzen – wenn man selbst führt
[Der syrische Übergangspräsident ist alles andere als ein Demokrat und Friedensfürst. Aber er ist gemäßigter als andere – und ein pragmatischer Ansprechpartner.] - taz: Merz und die 80-Prozent-Propaganda
[Die Bundesregierung versucht, Syriens Präsident al-Scharaa die Idee anzuhängen, 80 Prozent der Syrer sollten gehen. Den Schaden hat Merz aber so oder so.] - RND: „Beschämend“ – Kritik an Merz-Ansage zur Ausreise von Syrern
[80 Prozent der Syrien-Flüchtlinge in Deutschland sollen bald in ihr Land zurückkehren – diese Zahl nennt der Kanzler bei einem Besuch des syrischen Präsidenten. Es folgt Kritik, auch vom Koalitionspartner.]
- FAZ: Mit dem Titelthema.
[Die Äußerungen des Rheinmetall-Chefs Papperger über ukrainische Drohnen haben heftige Kritik ausgelöst. Das liegt auch daran, dass sich die Waffen längst auf dem Schlachtfeld bewiesen haben.] - taz: Hausfrauen an die Lötkolben!
[Arroganz gegen Realität: Rheinmetall-Chef verspottet ukrainische Drohnen und verkennt damit den Wandel des Kriegs.] - FAZ: Der Rheinmetall-Chef sollte zum Hausmann werden
[Technisch sind die Drohnen der Ukraine tatsächlich keine klassische Spitzentechnologie. Aber dahinter steckt viel mehr. Wer das ignoriert, dem droht das Schicksal der Autoindustrie.] - RND: Selenskyj: „Dann kann jede Hausfrau der Ukraine CEO von Rheinmetall sein“
[Rheinmetall-Chef Papperger vergleicht ukrainische Drohnenproduzenten mit „Hausfrauen“, das löst Kritik aus. Jetzt kontert der ukrainische Präsident Selenskyj.]