- RND: Mit dem Titelthema.
[Mit dem Wahlsieg von Marcus Hoffmann bleibt Aue-Bad Schlema in CDU-Hand. Zwar scheitert der Kandidat der rechtsextremen „Freien Sachsen“ auf den letzten Metern. Doch das Wahlergebnis bringt dennoch eine erschütternde Erkenntnis zutage.] - taz: Fast hätte die Neonazi-Partei gewonnen
[In Aue-Bad Schlema hat der CDU-Kandidat Marcus Hoffmann mit einem hauchdünnen Vorsprung die OB-Wahl gewonnen. Sein Rivale, der Neonazi Stefan Hartung, bekam mehr Stimmen als zuvor.]
Wie das Verlassen eingefahrener Wege zu besseren Ergebnissen führen kann. (Thinking outside of the box.)
- RND: „Growth Mindset“: Warum sich Anstrengung lohnt – und wie wir lernen, sie auszuhalten
[Wer Misserfolge als Chance verbucht, ist motivierter und resilienter. Das „Growth Mindset” gilt schon lange als einer der Erfolgsfaktoren für Weiterentwicklung. Aber nur selten vertreten Lehrkräfte selbst diese Haltung. Dabei braucht es gar nicht viel, um das „Growth Mindset“ aufzubauen.] - Universität Stuttgart: „Growth Mindset“ vs. „Fixed Mindset“: Beginnt Erfolg wirklich im Kopf?
[Was wäre, wenn dein Erfolg nicht vom Talent, sondern von deiner Einstellung abhängt?] - FAZ: Expat-Eltern in Japan – Wieso lernen die Kinder bei uns das nicht?
[Als unsere Autorin ihren Sohn in einen Kindergarten in Japan schickt, merkt sie: Begeisterung für Zahlen und Buchstaben steckt genauso in Kindern wie das Faible für Bauklötze. Was machen die Erzieher dort anders?] - FAZ: Würzburger Vorbild – So gelingt Ehrenamt
[Wie sind Eltern für ehrenamtliches Engagement zu begeistern – und wie entsteht eine Vereinskultur auf Augenhöhe? Die Würzburger Kickers Mädchen- und Frauenfußball haben es gelernt.]
Tag der Organspende 2026
Heute ist der Tag der Organspende.
Dazu drei informative Beiträge die Ihnen vielleicht bei der Entscheidung für oder gegen eine Organspende nach ihrem Tod helfen kann.
Eventuell helfen Ihnen die Infos aus dem dritten Beitrag, wie zwei unabhängige Ärzte den Hirntod feststellen müssen.
Gibt es eine bessere Lebensversicherung für die Feststellung des Todes bzw. ehe lebenserhaltende Maßnahmen beendet werden?
Einen Organspende-Ausweis können Sie immer bei sich tragen, oder aber sich im Organspende-Register eintragen. Dazu ein Beitrag der TK und des Registers selbst.
Zum Schluss noch ein aktuelles Beispiel, wo jemand auf eine Spender-Lunge wartet.
Und ein weiterer Beitrag über drei Fälle, wo die Wartezeit auf ein Spenderorgan zu lange war.
- WDR: Warum trotz hoher Bereitschaft so wenig gespendet wird
[Am Samstag ist der Tag der Organspende. Trotz hoher Bereitschaft gibt es in Deutschland vergleichsweise wenige Organspender. Die Debatte um die Widerspruchsregelung nimmt daher aktuell wieder an Fahrt auf.] - Tag der Organspende: Hintergründe zum TAG DER ORGANSPENDE
[In ganz Deutschland findet einmal im Jahr der Tag der Organspende statt – immer am ersten Samstag im Juni. Schon seit 1983 macht der Aktionstag auf das Thema Organspende aufmerksam. Es ist der Tag, an dem die bewegenden Schicksale der Menschen im Blickpunkt stehen, die Organe gespendet haben oder denen als Organempfänger ein neues Leben geschenkt wurde. Im Vordergrund steht deshalb auch der Dank an die Organspenderinnen und –spender.] - DSO: Ablauf einer Organspende – vereinfachte Darstellung
- TK: Organspende-Register – so geben Sie Ihre Erklärung ab
[Etwa 40 Prozent der Menschen in Deutschland haben ihre Entscheidung für oder gegen eine Organspende schriftlich dokumentiert – meist auf einem Organspendeausweis aus Plastik oder Papier. Doch im plötzlichen Todesfall ist dieser nicht immer auffindbar. Das digitale Organspende-Register soll Abhilfe schaffen.] - Organspende-Register: Ihre Entscheidung zur Organ- und Gewebespende – sicher und online.
[Egal, wie Sie sich entscheiden – Sie können Ihren Willen im Organspende-Register dokumentieren und jederzeit ändern.] - ZDF: Mette-Marit auf Warteliste für neue Lunge
[Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit steht nun offiziell auf der Warteliste für eine Lungentransplantation. Sie wurde in der Universitätsklinik in Oslo gesehen. Die Lage sei ernst.] - FAZ: Fehlende Spenderorgane – „Jungs, ich habe es nicht geschafft. Ich werde sterben“
[Spenderorgane hätten die Leben von Wendt, Lars und Michael retten können. Doch Deutschland hat seit Jahrzehnten zu wenig Organspenden – und die drei Männer haben vergeblich gewartet. Das sind ihre Geschichten.]
Zwei Kommentare zum Unfall mit einer Boing-Maschine am Frankfurter Flughafen.
- FAZ: Mit dem Titelthema.
[Eine Boeing 787 der Lufthansa sackt in sich zusammen. Der Schaden wird immens sein. Wenn man bedenkt, was unter einem Flugzeug so los ist, hätte der Unfall viel übler ausgehen können.] - RND: Ein schwerer Reputationsschaden
[Bei einer Boeing 787 ist am Frankfurter Flughafen das Bugrad weggeknickt. Die Ursache ist unklar. Doch es gibt Hinweise, die mit den Problemen der Branche zu tun haben.]
- RND: Unsere müde Gesellschaft – Wie wir im Alltag Auswege finden
[„Ich bin einfach ständig müde.“ Dieser Satz fällt heute in Büros, Küchen, Klassenräumen und Wartezimmern. Und vielleicht steckt darin längst mehr als ein individuelles Problem. Müdigkeit scheint zu einem gesellschaftlichen Grundgefühl geworden zu sein.] - ARD, Video 44min: Mein Körper. Mein Alter. – Wer bestimmt, wie alt ich bin?
[Wie können wir unser biologisches Alter beeinflussen? Beatrice bekommt für drei Monate ein professionelles Sportprogramm und stellt ihre Ernährung um. Der Vorher-Nachher-Test an der Deutschen Sporthochschule zeigt, was sich alles verändert. Prof. Björn Schumacher ordnet ein, wie aussagekräftig Selbsttests für biologisches Alter sind. Der 82-jährigen Leichtathlet Friedhelm Adorf tritt bei der Deutschen Hallenmeisterschaft an. Wird er seinen Titel erneut verteidigen und wie schafft er es, so fit zu sein? Schauspielerin Gesine Cukrowski kämpft für mehr Sichtbarkeit und Wertschätzung von Frauen über 47 und stellt unseren Blick auf das Altern in Frage. Wer bestimmt, wie alt wir sind?]
Hier geht es um die Möglichkeit eines Geschlechtswechsels durch einfache Erklärung und einem Beispiel, wie diese Möglichkeit auch missbraucht werden kann.
- FAZ: Mit dem Titelthema.
[Das Selbstbestimmungsgesetz muss in dieser Form weg. Wie will man vor Missbrauch schützen, wenn der Missbrauch immanent ist?] - taz: Rechtsextreme Person Liebich soll ausgeliefert werden
[Hetze verbreiten, Haftstrafe kassieren, Geschlechtseintrag ändern und dann nach Tschechien absetzen. Das geht so nicht, sagt jetzt das Landgericht Pilsen.]
Streit über Bafög-Reform
- RND: Ausgerechnet die Forschungsministerin kämpft nicht für die Forschung
[Dorothee Bär verteidigt den möglichen Stopp der längst geplanten und nötigen Bafög-Erhöhung. Studierenden empfiehlt sie, bei Bedarf doch nebenbei zu jobben. Damit riskiert die CSU-Politikerin den nächsten Koalitionsstreit – und verprellt die akademische Zukunft des Landes.] - taz: „Das Bafög ist eine Chancenleistung“
[Bleibt eine Erhöhung der BaföG-Fördersätze aus, wird das insbesondere Nichtakademikerkinder hart treffen, warnt Wolf Dermann von Arbeiterkind.de.] - taz: Von wegen schönste Zeit des Lebens
[Wer unprivilegiert studiert, ist auf Bafög angewiesen. Nicht, um sich ein nettes Leben zu machen. Sondern, weil man sonst zerquetscht wird.] - FAZ: Ein Studentenjob ist keine Zumutung
[Dass Studenten arbeiten müssen, um ihr Studium zu finanzieren, ist kein Skandal. Das Bafög ist nicht eine Sozialleistung wie jede andere.] - taz: Autos sind in diesem Land besser dran als Studierende
[Forschungsministerin Dorothee Bär erklärt die Bafög-Erhöhung für gescheitert. Statt das zu bedauern, beleidigt sie Studierende.]
Gestern endete der Versuch verschiedener Organisationen mit dem Motto „Rauchfrei im Mai“, Sie zukünftig ohne Rauch auf einen gesünderen Weg zu bringen.
Außerdem war gestern der internationale Weltnichtrauchertag.
Zu diesen Anlässen einige Beiträge, die Sie nochmals über diesen „Genuss“ nachdenken lassen kann.
- Tagesschau: Zahl der jungen Raucher steigt leicht
[Etwa ein Fünftel der Deutschen raucht mindestens gelegentlich. Besonders hoch ist der Anteil in der Gruppe der 40- bis 44-Jährigen. Aber auch die Jüngeren greifen wieder etwas häufiger zur Zigarette.] - Tagesschau: Höhere Tabaksteuer soll Jugendliche vom Rauchen abhalten
[Die Zahl der jungen Menschen in Deutschland, die rauchen und vapen, steigt. Gesundheitspolitiker fordern, die Tabaksteuer anzuheben. Auch die WHO appelliert zum heutigen Weltnichtrauchertag, die junge Generation besser zu schützen.] - Tagesschau, Video 7min: Wie Großbritannien eine Generation der Nichtraucher bilden will
- Tagesschau: Wie Großbritannien eine rauchfreie Zukunft plant
[Die britische Regierung will den Tabakkonsum mit drastischen Maßnahmen zurückdrängen. Im nächsten Jahr wird der Verkauf an junge Menschen verboten. Eine Vision, von der auch andere Länder lernen könnten?] - ZDF: Rauchstopp – So erholt sich der Körper
[Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 131.000 Menschen an den Folgen des Rauchens.
Die gute Nachricht: Wer mit dem Rauchen aufhört, tut seiner Gesundheit schon nach kurzer Zeit etwas Gutes.
Das Unternehmen „PSYTEST“ sucht zur Ergänzung noch verschiedene Studienteilnehmer:
- Ohne Abitur: Männlich und weiblich im Alter vom 18 bis 89 Jahren
- Mit Abitur:
- Männlich von 40 bis 89 Jahren
- Weiblich von 80 bis 89 Jahren
Sind Sie
- neurologisch gesund?
- bereit, einige Fragebogen auszufüllen?
- bereit, an zwei Tagen jeweils zwei Stunden einfache Aufgaben am PC zu bearbeiten?
Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich!
Aufwandsentschädigung 60€
Bei Interesse bitte melden unter: 02407 – 50 23 12 80
oder Email an: studie2025@psytest.net
Die Termine können individuell vereinbart werden und finden montags bis freitags zwischen 8 und 16 Uhr (letzter Starttermin) statt. Wir testen entweder in Kohlscheid im TPH (Technologie-Park-Herzogenrath) oder in Aachen in der Pauwelstrasse nähe Uniklinik.
Noch einige ergänzende Infos aus der Probandeninformation:
[Ziel dieser Aufmerksamkeitsstudie ist es, Daten gesunder Probanden zu erheben, um die durchschnittliche Aufmerksamkeitsleistung innerhalb verschiedener Altersbereiche und deren Stabilität im zeitlichen Verlauf zu ermitteln. Bevor Patienten in neurologischen und psychiatrischen Einrichtungen neurologisch untersucht werden, müssen grundsätzlich die eingesetzten Verfahren an einer gesunden Stichprobe „normiert“ und „validiert“ (getestet) werden.
Zu diesem Zweck werden Ihnen sowohl am PC als auch mittels „Papier und Bleistifttests“ einfache Aufgaben präsentiert, die unter einer Zeitvorgabe bearbeitet werden sollen. Zusätzlich werden Ihnen noch einige Fragebögen zur Selbstauskunft vorgelegt, um individuelle Merkmale zu erfassen. …]