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„If it’s Boeing, I ain’t going.“

  • Tagesschau: Probleme bei Boeing – Von Pannen und Whistleblowern
    [Das amerikanische Traditionsunternehmen Boeing steckt seit Jahren in der Krise – doch seit einigen Wochen will die Pannenserie beim Flugzeugbauer gar nicht mehr abreißen. Was ist bisher passiert? Ein Überblick.]
    Der erste Absatz:
    [Im Boeing-Shop für Merchandise-Artikel finden sich noch immer T-Shirts und Schlüsselanhänger mit der Aufschrift, die für Passagiere des Flugzeugherstellers lange galt: „If it’s not Boeing, I’m not going!“ (Wenn es nicht Boeing ist, dann komm ich nicht mit). Seit einiger Zeit wird der Spruch aber ins Negative verkehrt: „If it’s Boeing, I ain’t going.“]
  • Tagesschau: Anhörung zu Boeing-Pannen „De facto stellen sie fehlerhafte Flugzeuge her“
    [In einer Anhörung vor dem US-Senat hat ein Boeing-Ingenieur auf erhebliche Sicherheitsmängel hingewiesen. Die Senatoren forderten von dem US-Flugzeugbauer ein verbessertes Sicherheitskonzept.]
  • RND: Sicherheitslandung in Frankfurt – Umkehr nach dem Start: Erneute Zwischenfälle mit Boeing-Maschinen
    [Innerhalb von zwei Tagen mussten zwei Flugzeuge des Herstellers Boeing in Frankfurt umkehren, einmal wurde eine Sicherheitslandung durchgeführt. Warum es zu diesen Zwischenfällen kam, ist noch nicht geklärt. Der Konzern steht wegen sich häufender Vorfälle in der Kritik.]

Aufmerksam geworden durch den Artikel „Aus Crashs lernen“ im „Der Spiegel“ (Ausgabe 18/2024) kommen die „Safety Promotion Centre“ ins Spiel. Nach schweren Unfällen hat zuerst JAL und basierend auf dieser Idee Airbus diese in die Tat umgesetzt. Darin wird schonungslos den Mitarbeitern das Thema Sicherheit nahegebracht.